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Gifhorn Stadt Herbstwetter im Sommer: Flaute in Schwimmbädern
Gifhorn Gifhorn Stadt Herbstwetter im Sommer: Flaute in Schwimmbädern
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00:16 13.08.2016
Gähnende Leere: Bei diesem Wetter ist im Freibadbereich der Allerwelle nichts los. Quelle: Lea Rebuschat
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Ende Juni war in der Allerwellen-Statistik die Welt noch in Ordnung. „Da hatten wir noch Gleichstand“, so Walter Lippe, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft PSG. Der Juli gab dann die Marschrichtung dieses Sommers vor: Statt 28.000 Besucher wie im Vorjahr gab es 24.000. Und der August? „Ganz schlecht“, winkt Lippe ab. 2015 habe es täglich 1400 bis 1500 Besucher im Durchschnitt gegeben, jetzt 600 bis 700.

Ganz gibt Lippe den August noch nicht geschlagen. Eine Woche Hochsommer würde reichen, 10.000 Ausgehungerte ins Bad zu locken. Doch in diesem Sommer ist nichts wie üblich: „Wir hatten jeden Sommer zwei bis drei Wochen Hochsommer.“ Am Stück. „Die fehlten 2016.“ Immer nur ein, zwei Tage heiß - das helfe nicht. Besucheransturm gebe es immer erst, wenn es einige Tage warm sei.

Während Lippe für die Allerwelle den Parallelbetrieb in der Halle als Vorteil ansieht, sieht sich Burkhard Roozinski von der Tankumsee-Gesellschaft in seinem Konzept bestätigt, nicht nur auf Badegäste zu setzen. „Tankumsee in Farbe“, Musikbühne mit Open Stage, Wunderheiler-Show: Alles Spektakel, für die es Baden im Wasser nicht brauchte. „Dadurch sind auch Gäste gekommen, die sonst nicht da wären.“ Denn wettermäßig seien einige Wochenenden im Sommer 2016 „kontraproduktiv“ gewesen.

Auch Thomas Pratzer hätte sich gerade im Jubiläumsjahr fürs Waldbad Meinersen einen wärmeren Sommer gewünscht. Doch die Verluste bei den Besucherzahlen sieht er noch „im Rahmen“. „Unsere Wassertemperatur ist immer noch bei 26 Grad. Von daher haben wir keine Probleme bei den Stammgästen.“

rtm

Landkreis Gifhorn. Mitte Juli hat die Paarungszeit beim Rehwild begonnen. „Damit steigt die Gefahr von Wildunfällen im Landkreis immens“, warnt Gifhorns Polizeisprecher Thomas Reuter. Liebestolle Rehböcke folgten den Weibchen überall hin. „Dabei lassen sie sich auch vor vielbefahrenen Straßen nicht stoppen“, so Reuter.

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Gifhorn. Im abgelaufenen halben Jahr organisierte das Frauenzentrum im Rahmen der Reihe „Talk im Zentrum“ fünf Veranstaltungen rund um das Thema „Flüchtlinge“. Als Abschluss dieses Schwerpunktthemas berichtete die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe Doris Schröder-Köpf jetzt im vollbesetzten Frauenzentrum Gifhorn über ihre Arbeit.

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