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Heller, mehr Grün und Hundetüten: Gifhorner loben den Kaninchengarten

Gifhorn Heller, mehr Grün und Hundetüten: Gifhorner loben den Kaninchengarten

Gifhorn. Ein Promenadenweg am Allerufer, dazu ein Holzsteg überm Wasser und eine Sandsteinterrasse ans Wasser: Für eine viertel Million Euro hat die Stadt Gifhorn dem Kaninchengarten ein neues Gesicht verpasst. Die Umgestaltung kommt bei den Gifhornern und den Besuchern der Stadt an.

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Der neue Kaninchengarten: Die Gifhorner und die Besucher der Stadt loben die Umgestaltung als gelungen.

Quelle: Photowerk (sp)

„Es ist heller und freundlicher geworden“, sagt Nicole Emmerich aus Osloß. Bei der Investitionssumme schluckt die 36-Jährige dann schon: „Das ist schon heftig. Es ist doch nur der Weg hier hoch.“

„Dieser Steg ist wunderschön“, sagt Murat Göcmen (41) aus Gifhorn. „Da fehlt nur eine Sitzgelegenheit drauf.“ Auch der Weg sei gelungen: „Jetzt macht es wieder Spaß, hier lang zu gehen.“

„Ich bin total begeistert“, sagt Erika Rohde aus Gifhorn. Für das Radfahren sei es eine gute Alternative zur Fallerslebener Straße, die Fahrradständer seien auch gut, bewertet die 74-Jährige den neuen Kaninchengarten. Und für einen Spaziergang gebe es wunderbare Sitzgelegenheiten.

„Ich habe jetzt einen wunderbaren Arbeitsweg“, freut sich Kristin Ogait aus Gifhorn. „Ein absoluter Gewinn“, sagt die 38-Jährige. Damit meint die Hundebesitzerin auch die Tüten für die Hinterlassenschaften. „Ich hoffe, dass andere die auch nutzen.“

„Vorher war es eine Katastrophe“, sagt Hans-Dieter Bilitza aus Gamsen, als er den Kaninchengarten zum ersten Mal sieht. „Jetzt sieht es richtig einladend aus.“

„Mehr Grün - das fällt gleich ins Auge.“ Thomas Reinebeck (40) aus Gifhorn fragt sich nur, ob die Kosten im Verhältnis stehen.

Als „jung und modern“ empfindet André Schmidt aus Hohne den Kaninchengarten. „Früher war das eine dunkle Ecke.“

rtm

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