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Heilpädagogischer Bauernhof: Feuer-Übung für den Ernstfall

Isenbüttel Heilpädagogischer Bauernhof: Feuer-Übung für den Ernstfall

Isenbüttel. Brennendes Stroh löscht man am besten mit Wasser, Benzin hingegen mit einem Pulverlöscher: Das und noch mehr lernten Bewohner und Personal des heilpädagogischen Bauernhofs „Der Hof“ gestern von der Isenbütteler Feuerwehr.

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Schlagen die Brandmelder Alarm, ist richtiges Handeln gefragt - so wie in der vergangenen Woche, als die Feuerwehr zwei Mal wegen eines verschmutzten Brandmelders anrücken musste (AZ berichtete). Zum Glück waren es nur Fehlalarme, „aber die Bewohner sind natürlich verunsichert - vor allem, wenn das in der Nacht geschieht“, berichtet Hof-Leiter Roland Bursian.

Unabhängig von den Fehlalarmen sei die gestrige Brandschutzübung längst geplant gewesen: „Schon in der vergangenen Woche haben wir die Feuerwehr besucht und das Gerätehaus kennengelernt“, so Bursian. „Es geht darum, Ängste abzubauen und Panik zu minimieren.“

Brandschutzerzieher Karsten Voge und seine Kameraden zeigten den Hof-Bewohnern den richtigen Umgang mit einem Feuerlöscher: „Ich pass‘ ja schon immer auf, dass die Glut im Aschenbecher auch aus ist - aber jetzt weiß ich, was ich im Ernstfall tun muss“, freute sich Sascha Glindemann (36).

til

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