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Heil will sich stärker für Region engagieren

Bundestagsabgeordneter blickt voraus Heil will sich stärker für Region engagieren

Das Direktmandat hat SPD-Bundestagsabgeordneter Hubertus Heil für seine Partei bereits zum sechsten Mal geholt, sein Job als Generalsekretär der SPD endet im Dezember. Danach will sich der 44-Jährige „noch stärker als bisher für die Region engagieren“.

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„Noch stärker für die Region engagieren“: Für Hubertus Heil (SPD) sind Arbeit und Wirtschaft wichtige Zukunftsthemen.
 

Quelle: Sebastian Preuss

Gifhorn. Das Direktmandat hat SPD-Bundestagsabgeordneter Hubertus Heil für seine Partei bereits zum sechsten Mal geholt, sein Job als Generalsekretär der SPD endet im Dezember. Danach will sich der 44-Jährige „noch stärker als bisher für die Region engagieren“.

„Ich bin der einzige Abgeordnete für den Wahlkreis Gifhorn-Peine – ich biete darum den Kommunalpolitikern aller demokratischen Parteien meine Unterstützung und eine Zusammenarbeit an“, sagt Heil, der erstmals 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages geworden ist.

Anerkennende Worte findet der gebürtige Hildesheimer, der weiterhin Vorsitzender des SPD-Bezirks Braunschweig ist, für seine CDU-Mitbewerberin Ingrid Pahlmann, die Mitstreiterin der vergangenen Legislatur-Periode war und den Wiedereinzug in das Parlament knapp verpasst hat: „Wir haben an vielen Stellen gut zusammen gearbeitet.“

Eine seiner zukünftigen Hauptaufgaben sieht der Sozialdemokrat in der Wirtschafts- und Arbeitsmarkt-Politik: Die Digitalisierung sorge für einen Strukturwandel in der Arbeitswelt – es gehe darum, diese Veränderung als Chance für die heimische Wirtschaft zu nutzen, so Heil am Mittwoch in Gifhorn.

Konzepte entwickeln, um die strukturelle Schwäche des Nordkreises zu beenden, ein Breitbandausbau auch auf dem flachen Land forcieren und mit dem Bau der A 39 Mittelstand und Industriebetriebe voran bringen: Der 44-Jährige ist zudem bemüht, ein Batterie-Entwicklungszentrum in der Region anzusiedeln, um zusätzliche Arbeitsplätze zu schafffen.

Die Schulen voran bringen: „Dafür brauchen wir eine bildungspolitische Allianz zwischen Bund, Land und Kommunen“, sagt Heil.

Von Uwe Stadtlich

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