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Hartmut Vogt ist seit dem 5. Juli offline

Triangel Hartmut Vogt ist seit dem 5. Juli offline

Triangel. Hartmut Vogt weiß wirklich nicht mehr, was er noch machen soll: seit dem 5. Juli ist seine Internet-Leitung tot. Unzählige Telefonate mit der Telekom ergaben: nichts.

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Nichts geht mehr: Bei Hartmut Vogt in Triangel ist das Internet seit dem 5. Juli tot. Die Telekom hat bislang keine Abhilfe geschaffen.

Quelle: Julian Stratenschulte

Triangel. Eigentlich, so hoffte der Triangeler, der in der Dragen-Siedlung wohnt, zunächst, ist die Sache schnell behoben. Denn am 9. Juli war, nachdem er mit der Telekom telefoniert hatte, ein Techniker vor Ort. Von ihm bekam Hartmut Vogt die Auskunft, dass die Ursache für die Störung zwischen einem Verteilerkasten und seinem Hausanschluss liege. „Dann habe ich eine Woche abgewartet. Als bis dahin nichts passiert ist, habe ich immer und immer wieder die Telekom angerufen“, schüttelt Vogt verzweifelt den Kopf. Doch geholfen hat das alles bisher nicht. Von der Telekom erfuhr er lediglich, dass diese Geschichte vom Außendienst erledigt würde. Der aber werde ein Subunternehmen damit beauftragen.

Dann erhielt er die Auskunft, dass zwar eine Firma an dem Verteilerkasten gearbeitet und versucht habe, eine provisorische Lösung zu schaffen. „Das hat aber wohl leider nicht funktioniert“, meint Vogt. Denn sein Internet blieb weiter tot.

Am Donnerstag versuchte er es noch einmal. Wieder wurde ihm mitgeteilt, dass sein Fall bei der Telekom bekannt sei. „Und dann haben sie probiert, mir einen neuen Vertrag aufzuschwätzen. Das ist doch unglaublich.“ Und auch auf sein Handy bekam er am Donnerstag eine SMS der Telekom: Auch die bestätigte, dass sein Fall der Telekom, bekannt sei. Und: „Mehr über den Schaden können sie im Internet erfahren“, hieß es da.

cha

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