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Hamburger glücklich: Hilfe erst in Gifhorn

Gifhorn Hamburger glücklich: Hilfe erst in Gifhorn

Gifhorn. Es begann mit einer harmlosen Nierenstein-Diagnose - was folgte war eine fünfjährige Odyssee durch verschiedene Krankenhäuser in Hamburg. 30 Operationen musste Lambert Kaselowsky über sich ergehen lassen. „Geholfen wurde mir erst im Gifhorner Klinikum“, sagt der 46-Jährige dankbar.

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Glücklicher Patient: Der Hamburger Lambert Kaselowsky ist mit der ärztlichen Behandlung im Gifhorner Klinikum überaus zufrieden.

Quelle: Photowerk (sp)

Für Kaselowsky, der vor seiner schweren Erkrankung mit seinem Familienbetrieb als Puppenspieler auf Tour gegangen ist, ändert sich das Leben 2011 schlagartig. Aus der Nierenstein-Diagnose wurde eine Schädigung der Niere, bei einer Harnleiter-Operation kam es 2013 zu einer Lungenembolie mit einem vierminütigen Herzstillstand. Kaselowsky überlebte - fühlte sich in den Krankenhäusern der Hansestadt jedoch nicht gut aufgehoben und betreut.

Als es im November 2015 zu einem Bauchdecken-Narbenbruch kam, riet ihm sein Bruder dazu, ins Gifhorner Helios-Klinikum zu gehen.

„Ich hatte anfangs panische Angst, doch die hat mir Chefarzt Dr. Roger Kuhn genommen“, erinnert sich der Hamburger. „Ich hatte mich schon aufgegeben, doch Ärzte und Pflegepersonal des Gifhorner Klinikums haben mir wieder ein neues Leben geschenkt“, sagt der gläubige Christ.

Nach der Operation habe er nach 14 Tagen das Gifhorner Klinikum wieder verlassen können. „Auch die Nachkontrolle ist gut verlaufen“, bedankt sich der Hamburger beim Helios-Team. „Alle waren kompetent und freundlich und haben mich auch psychisch wieder aufgebaut“, strahlt der 46-Jährige.

Mit Puppen wieder Kinderaugen zum Leuchten bringen: Der gebürtige Wolfsburger erinnert sich gern daran zurück - glaubt jedoch nicht an ein „Bühnen-Comeback“. „Ich muss weiter starke Medikamente nehmen und bin durch eine Rückenoperation gehandicapt.“

ust

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