Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Hamburger glücklich: Hilfe erst in Gifhorn
Gifhorn Gifhorn Stadt Hamburger glücklich: Hilfe erst in Gifhorn
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:16 12.03.2016
Glücklicher Patient: Der Hamburger Lambert Kaselowsky ist mit der ärztlichen Behandlung im Gifhorner Klinikum überaus zufrieden. Quelle: Photowerk (sp)
Anzeige

Für Kaselowsky, der vor seiner schweren Erkrankung mit seinem Familienbetrieb als Puppenspieler auf Tour gegangen ist, ändert sich das Leben 2011 schlagartig. Aus der Nierenstein-Diagnose wurde eine Schädigung der Niere, bei einer Harnleiter-Operation kam es 2013 zu einer Lungenembolie mit einem vierminütigen Herzstillstand. Kaselowsky überlebte - fühlte sich in den Krankenhäusern der Hansestadt jedoch nicht gut aufgehoben und betreut.

Als es im November 2015 zu einem Bauchdecken-Narbenbruch kam, riet ihm sein Bruder dazu, ins Gifhorner Helios-Klinikum zu gehen.

„Ich hatte anfangs panische Angst, doch die hat mir Chefarzt Dr. Roger Kuhn genommen“, erinnert sich der Hamburger. „Ich hatte mich schon aufgegeben, doch Ärzte und Pflegepersonal des Gifhorner Klinikums haben mir wieder ein neues Leben geschenkt“, sagt der gläubige Christ.

Nach der Operation habe er nach 14 Tagen das Gifhorner Klinikum wieder verlassen können. „Auch die Nachkontrolle ist gut verlaufen“, bedankt sich der Hamburger beim Helios-Team. „Alle waren kompetent und freundlich und haben mich auch psychisch wieder aufgebaut“, strahlt der 46-Jährige.

Mit Puppen wieder Kinderaugen zum Leuchten bringen: Der gebürtige Wolfsburger erinnert sich gern daran zurück - glaubt jedoch nicht an ein „Bühnen-Comeback“. „Ich muss weiter starke Medikamente nehmen und bin durch eine Rückenoperation gehandicapt.“

ust

Gifhorn. Ställe ausmisten, Kaninchen füttern, Frühstück zubereiten: Eine Woche verbrachten die Viertklässler der Immanuelschule auf einem Schulbauernhof.

09.03.2016

Gamsen. Anderthalb Jahre hat die Stadthalle daran gearbeitet, das Musikfestival stars@ndr2 live nach Gifhorn zu holen. Am wichtigsten für die Bewerbung: 28 Hektar Fläche an der Hand haben, ohne Garantie, dass der Zuschlag an Gifhorn geht. Landwirte aus Gamsen haben den Erfolg sicher gestellt.

11.03.2016

Gifhorn. Der Auftrag der Politik, dem Disco-Taxi-Projekt wieder mehr Schwung zu geben, gestaltet sich als zähes Geschäft. „Es ist bedauerlich, dass es sich so in die Länge zieht“, berichtete Fachbereichsleiter Jens Brünig gestern beim Runden Tisch. Angeschriebene Gastronomen in benachbarten Großstädten - es geht um Vergünstigungen für die jungen Fahrgäste - hätten bisher gar nicht reagiert oder abgesagt.

08.03.2016
Anzeige