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Halteverbotszonen: Noch nicht alle dran gewöhnt

Gifhorn Halteverbotszonen: Noch nicht alle dran gewöhnt

Gifhorn. Weniger Schilder und trotzdem weniger Falschparker? Seit geraumer Zeit setzt die Stadt Gifhorn auf Halteverbotszonen. Einige Autofahrer müssen sich daran noch gewöhnen.

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Autos dürfen nur noch auf markierten Flächen stehen: An die Halteverbotszonen müssen sich manche Verkehrsteilnehmer noch gewöhnen.

Quelle: Sebastian Preuß

Nur an den Grenzen einer Halteverbotszone werden Schilder aufgestellt - in den so gekennzeichneten Gebieten gibt es keine einzelnen Halteverbotsschilder mehr, Autos dürfen nur noch auf markierten Flächen stehen. Der Campus an Christinenstift und Klinikum ist schon seit längerem solch eine Halteverbotszone, ebenso der Bereich Torstraße und Cardenap. Seit Herbst vergangenen Jahres ist auch die Innenstadt zwischen Xanthistraße und Hindenburgstraße Halteverbotszone.

749 Falschparker wurden in allen städtischen Halteverbotszonen in diesem Jahr bislang aufgeschrieben, so Elke Rohrbeck, Ordnungs-Fachbereichsleiterin. „Am Campus die allermeisten.“ Offenbar scheuten immer noch viele Autofahrer den kostenpflichtigen Parkplatz des Klinikums. „Dabei ist da die erste halbe Stunde frei.“ Dennoch parkten viele lieber verbotenerweise an den Straßen. Das behindere den Rettungsdienst.

Ähnliche Sorgen bereitet der Knickwall als Falschparker-Schwerpunkt zurzeit dem Fachbereich. „Es ist dort verdammt eng. Was passiert, wenn es dort mal brennt oder der Rettungswagen hin muss?“ Nicht umsonst dürfe auf dem Knickwall an den engen Stellen nicht geparkt werden. Deshalb kontrollierten dort die Politessen häufiger.

Ansonsten funktioniert die Halteverbotszone Innenstadt, sagt Rohrbeck. Sie verzeichnet dort nur 69 Tickets seit dem 1. Januar.

rtm

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