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Gifhorn Stadt Halteverbot vor Gifhorner Gebrüder-Grimm-Schule
Gifhorn Gifhorn Stadt Halteverbot vor Gifhorner Gebrüder-Grimm-Schule
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17:00 21.09.2017
Gilt seit Dienstag: Das absolute Halteverbot vor der Gebrüder-Grimm-Schule soll die Sicherheit auf der Maschstraße verbessern.  Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

 Mehr Sicherheit für Radfahrer und Schulkinder, mehr Platz für die Busse: Seit Dienstag gilt auf der Maschstraße vor der Gebrüder-Grimm-Schule ein absolutes Halteverbot. Die Verkehrskommission war Ende August zu der Einsicht gekommen, dass eine entsprechende Anregung des CDU-Ratsherrn Klaus Schindler doch eine gute Idee ist.

Es war zuweilen eng auf der Maschstraße, vor allem in der Kurve an der Grimm-Schule, wo Eltern regelmäßig ihre Autos abstellten, wenn sie die Kinder zur Schule brachten. Der Verkehr wich weit nach links aus, wo Radfahrer in der schlecht einsehbaren Kurve entgegen kamen, so Stadtsprecherin Annette Siemer. „Zudem beschwerte sich die VLG regelmäßig darüber, dass die Busse in Höhe der Schule Probleme hätten, an den vor der Schule abgestellten Fahrzeugen vorbeizukommen.“

Schulleiterin Dörte Gollin freut sich über die Halteverbots-Schilder. „Ich finde das super toll.“ Denn die enge Situation durch die parkenden Autos habe nicht nur die Radfahrer, die auf der Maschstraße in beiden Richtungen fahren dürfen, gefährdet. Viele Kinder mussten zwischen den Autos hindurch, um die Straße zu überqueren. Auch das sei stets mit Gefahren verbunden gewesen. Und: „Es war häufig so, dass der Bus nicht durchkam.“ Eigentlich wäre dafür sogar ein Halteverbot auf gesamter Länge der Maschstraße sinnvoll, meint Gollin. Denn auch weiter westlich hätten die Busse Probleme mit parkenden Autos.

Siemer kündigt an, dass das Ordnungsamt in der Maschstraße kontrollieren wird. Gollin hofft, dass das absolute Halteverbot dafür sorgt, dass mehr Kinder zu Fuß zur Schule kommen. Dann hätte die verkehrsbehördliche Anordnung gleich doppelten Nutzen: „Ich finde es gut, wenn die Kinder in Bewegung geraten und vor der Schule nicht gefährdet werden.“

Von Dirk Reitmeister

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