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Halbzeit auf Gifhorns größter Baustelle

La-Patria-Projekt Halbzeit auf Gifhorns größter Baustelle

Halbzeit auf Gifhorns größter Baustelle: Trotz anfänglicher Verzögerungen bei den Rohbauarbeiten wächst der La-Patria-Mehrgenerationen-Wohnpark am Schwarzen Weg nun stetig in die Höhe.

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Ein riesiger Wohnpark: La-Patria-Investor Uwe Marhenke zeigt den Baufortschritt.
 

Quelle: Sebastian Preuß

Gifhorn.  „Mitte 2018 soll das komplette Baugebiet abgeschlossen sein – dieses Ziel werden wir erreichen“, lobt Investor Dr. Uwe Marhenke alle am Bau beteiligten Firmen. Das Investitionsvolumen für das Gesamtprojekt ist enorm: Es beträgt mehr als 36 Millionen Euro.

„Baustart war im Februar 2016, Erschließungsarbeiten begannen im April, und im Mai ging es mit der ersten Tiefgarage los“, blickt Marhenke auf die Anfänge zurück. „Wir sind inzwischen gut voran gekommen“, erklärt der Investor. Die Stadtvillen 3,4 und 5 – sie liegen im hinteren Bereich des 22.400 Quadratmeter großen Gesamtareals – sollen im Laufe des Monats Juli fertig gestellt werden. „Eine der Penthouse-Wohnungen wurde inzwischen bereits übergeben – ein jüngeres Ehepaar ist eingezogen“, erklärt Marhenke.

Im Wohnblock B, der im vorderen Bereich der Fläche liegt, ist seniorengerechtes Wohnen vorgesehen. „Dieses Gebäude soll im Oktober bezugsfertig sein“, geht Marhenke auf den straffen Zeitplan ein. Baustart für den zweiten Wohnblock werde im Juli sein. Die Fertigstellung ist für Mitte 2018 vorgesehen.

Ebenfalls im kommenden Jahr sollen vier weitere Stadtvillen stehen. „Deren Fertigstellung erfolgt im April, Mai, Juni und Juli“, erläutert der Chef der La-Patria-GmbH. Mitte 2018 sollen dann auch die sieben Gartenhof-Häuser bezugsfertig sein. Der Pavillon, in dem sich das so genannte Quartiermanagement befindet und der Herzstück des Wohngebietes ist, werde ebenfalls Mitte 2018 komplett ausgebaut und nutzbar sein. „Gut im Rennen sind wir auch mit den Straßenbauarbeiten“, ist Marhenke zufrieden

Der Mehrgenerationen-Wohnpark schafft im Gifhorner Stadtgebiet zusätzliche 12.400 Quadratmeter Wohnfläche. „144 Wohneinheiten sind nach Projekt-Abschluss fertig gestellt“, berichtet Marhenke.

Von Uwe Stadtlich

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