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Gifhorn Stadt Hainbuchenhecken machen Kreuzung sicherer
Gifhorn Gifhorn Stadt Hainbuchenhecken machen Kreuzung sicherer
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09:00 11.11.2017
Unfallschwerpunkt Bruno-Kuhn-Straße: Hainbuchenhecken neben der Neubokeler Straße sollen die Autofahrer zwingen, am Stop-Schild anzuhalten.  Quelle: Lea Rebuschat Archiv
Gamsen

 Hainbuchenhecken sollen vom kommenden Jahr an einen Unfallschwerpunkt bei Gamsen entschärfen: Als Sichtschutz sollen sie Autofahrer auf der Neubokeler Straße künftig dazu zwingen, vor der vorfahrtberechtigten Bruno-Kuhn-Straße anzuhalten.

Eigentlich schien voriges Jahr schon alles paletti: Nachdem große Stop-Schilder aufgestellt worden sind, gab es 2016 nur zwei Unfälle, bei denen niemand verletzt wurde, so Winfried Enderle, Verkehrsexperte der Gifhorner Polizei. Im Jahr davor waren es noch sechs Unfälle sehr wohl mit Verletzten. In diesem Jahr nun krachte es doch schon wieder zweimal, Menschen wurden leicht und schwer verletzt.

Der typische Unfall an dieser Stelle ist eine Missachtung der Vorfahrt. Deshalb hatte sich die Unfallkommission diese Kreuzung mal genauer angeschaut und die Situation analysiert: Sie mutmaßt, dass die Autofahrer auf der Neubokeler Straße schon von weitem nach Querverkehr auf der vorfahrtberechtigten Bruno-Kuhn-Straße Ausschau halten und dann am Stop-Schild einfach durchfahren. Oft wird ein vorfahrtberechtigtes Fahrzeug dann aber doch übersehen. „Die Empfehlung der Unfallkommission war, die Sicht einzuschränken“, sagt Enderle. Autofahrer sollen die Bruno-Kuhn-Straße künftig erst dann einsehen können, wenn sie am Stop-Schild stehen.

Im Frühjahr werden dazu Hainbuchenhecken an der Neubokeler Straße gepflanzt, teilte nun die Stadtverwaltung in der jüngsten Sitzung des Gamsener Ortsrates mit. Jeweils an der vom Fahrer aus gesehen rechten Seite der Neubokeler Straße kurz vor der Kreuzung werden die beiden Hecken jeweils 50 Meter lang und bis zu anderthalb Meter hoch sein.

Von Dirk Reitmeister

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