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Gifhorn Stadt „Hackedicht“: Mit Kabarett vor Drogen warnen
Gifhorn Gifhorn Stadt „Hackedicht“: Mit Kabarett vor Drogen warnen
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22:00 12.10.2015
Drogenprävention auf der Bühne: Kabarettist und Schauspieler Eisi Gulp spielte in der Stadthalle Gifhorn. Quelle: Photowerk (mf)

„Du bist genötigt worden, herzukommen? Armes Hascherl.“ Gulp steht nicht nur auf der Bühne und arbeitet sein Programm „Hackedicht“ ab, er kommuniziert mit seinem Publikum.

Das hat spürbar Spaß daran, wie er das Thema kabarettistisch angeht. Und zum Beispiel erklärt, warum jemand Alkohol trinkt oder 42 Kilometer um die Wette läuft: „Es geht um das angenehme Gefühl der Hemmungslosigkeit.“

„Für dieses Projekt mussten wir uns bewerben“, sagt Stein-Rektor Dr. Detlef Eichner. Er ist froh und dankbar, als eine der wenigen Schulen den Zuschlag bekommen zu haben. „Drogenmissbrauch stellt in jeder Gesellschaft ein Problem dar. Unser Erziehungs- und Bildungsauftrag muss dahingehend erweitert werden.“ Mündig leben heiße „bewusst und nicht zugedröhnt“. Bei „Hackedicht“ geht es nicht nur darum, 240 Acht- bis Zehntklässlern auf unterhaltsame Weise ohne erhobenem Zeigefinger die Gefahren von Alkohol und Drogen vor Augen zu führen. Die Vorführung ist nur ein Bestandteil des Pakets, die Schule bekomme auch noch Weiterbildung für Lehrer und einen speziellen Elternabend, so Eichner. „Von daher versprechen wir uns davon ein bisschen Nachhaltigkeit.“

 rtm

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