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H&D kooperiert mit Lebenshilfe

Ein Stück gelebte Inklusion H&D kooperiert mit Lebenshilfe

Gelebte Inklusion praktizieren gerade vier kaufmännische Auszubildende der Gifhorner H&D international Group und die Lebenshilfe Gifhorn. Die Azubis begleiten einmal in der Woche die Beschäftigten am Empfang des Hauses der Lebenshilfe bei den täglichen Aufgaben.

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Gelebte Inklusion: Auszubildende von H&D unterstützen regelmäßig Lebenshilfe-Mitarbeiter.

Quelle: Sebastian Preuß

Gifhorn. Auf Basis dieser Erkenntnisse werden dann Umstrukturierungen vorgenommen, um die neue Anmeldung den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen anzupassen.

Hintergrund dieser langfristigen Kooperation ist ein Vertrag zwischen H&D und der Werkstatt für behinderte Menschen. „Bei diesem Azubi-Projekt steht der soziale Aspekt im Vordergrund“, so Sabine Krüger, Fachbereichsleiterin Corporate HR bei H&D: Die Auszubildenden im zweiten Lehrjahr sollen auf diese Art und Weise für den Umgang mit körperlich und geistig beeinträchtigten Menschen sensibilisiert werden.

Zunächst haben sich Larissa Meyer, Jaqueline Specht, Kristin Wagner und Eileen Matzner einen Überblick verschafft. Das gemeinsame Kennenlernen stand im Vordergrund. Inzwischen wurden aber auch schon konkrete Veränderungen vollzogen: Möbel wurden umgestellt, Arbeitsprozesse verändert, Besucherlisten neu gegliedert, die Schlüsselverwaltung verändert und ein Nebenraum umgestaltet. Im nächsten Schritt wollen die Azubis im Alter zwischen 18 und 25 Jahren die Beschäftigen sogar bei PC-Kursen begleiten.

„Die Zusammenarbeit ist ein Stück gelebte Inklusion und für beide Seiten bereichernd“, sagte Marion Knapik, Abteilungsleitung Sozialdienst bei der Lebenshilfe. Und Geschäftsführer Peter Welminski betonte, dass durch diese Draufsicht von außen auch Betriebsblindheit vorgebeugt werde. Der Geschäftsführer sieht nur Vorteile des Projekts: „Wir als Lebenshilfe öffnen uns, der Gedanke der Behindertenhilfe wird multipliziert und dabei werden auch noch Verbesserungen eingeführt.“

fed

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