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Gymnasium oder Berufsschule bald an der Adenauer-Straße?

Gifhorn Gymnasium oder Berufsschule bald an der Adenauer-Straße?

Gifhorn. Was passiert mit dem alten Schulgebäude an der Konrad-Adenauer-Straße, wenn die IGS Gifhorn im Sommer an den Lehmweg zurückkehrt? Der Landkreis als Eigentümer macht sich jetzt Gedanken um eine Nachnutzung. Eine Unterbringung von Flüchtlingen ist „derzeit nicht angedacht“.

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Keine Unterbringung von Flüchtlingen: Der Kreis prüft die zukünftige Nutzung des Schulgebäudes an der Konrad-Adenauer-Straße.

Quelle: Photowerk (mpu Archiv)

Flüchtlinge in öffentlichen Gebäuden, das wäre laut Erster Kreisrätin Evelin Wißmann das letzte Mittel - und dann auch nicht zuerst in Gifhorn. „Auf Grund der großen Bemühungen der Stadt bei der Flüchtlingsunterbringung wird die Stadt ihre Quote voraussichtlich durch Bereitstellung geeigneten Wohnraums erfüllen können.“ Aus „Gründen der Verteilungsgerechtigkeit“ sei zuerst der Papenteich dran - weshalb in Meine die Belegung einer Turnhalle umstritten ist (AZ berichtete).

Das Gebäude anderweitig nutzen oder abreißen und das Grundstück verkaufen? Nein, der Landkreis strebt vielmehr eine weitere Nutzung für Schulen an. „Das Otto-Hahn-Gymnasium hat wirklich Raumbedarf“, sagt Wißmann. Das Gebäude - früher mal das Ur-OHG - sei nicht weit vom jetzigen Hauptstandort entfernt.

Aber auch eine Nutzung für die Berufsschulen werde geprüft, so Wißmann. „Da jede Schule andere räumliche Anforderungen in der Unterrichtsgestaltung benötigt, müssen diese hinsichtlich einer Umsetzbarkeit in dem Gebäude überprüft und mit möglichen Investitionskosten hinterlegt werden.“ Vielleicht könne sie dem Schulausschuss im Juni ein Konzept vorlegen, doch das sei eine vorsichtige Schätzung.

Auch zur Turnhallennutzung soll es ein Konzept geben - allerdings nur zum Grundstück. „Das Gebäude selbst ist abgängig.“

rtm

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