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Gifhorn Stadt Gruppe im Meiner Rat zieht Neubau der Sanierung vor
Gifhorn Gifhorn Stadt Gruppe im Meiner Rat zieht Neubau der Sanierung vor
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00:00 08.06.2010
So sieht der Grundriss aus: Die Gruppe Die Grünen/FPD/SPD/UWG im Meiner Rat stellt sich hinter das Projekt Gemeindezentrum.
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Auch die Sanierung des alten Gemeindezentrums würde die Kommune Geld kosten. „Fairerweise sind diese Kosten denen eines Neubaus gegenzurechnen“, so Ulrich-Dieter Standt (Die Grünen) für die Gruppe.
Doch bei einer Sanierung werde kein zusätzlicher Raum für das gesellschaftliche Leben in der Gemeinde geschaffen. Ein neues Gebäude spare zudem Energiekosten.
„Wir glauben, dass die Sicht, die das Rechnungsprüfungsamt hat, verzerrt ist“, kritisiert die Gruppe. Die Behörde rechne in diesem Fall noch nach den Regeln der Kameralistik.
Nach der Einführung der Doppik im Jahr 2011 werde aber auch der Wert eines neuen Gebäudes dem Vermögen einer Gemeinde angerechnet. „Da wird die Gemeinde wegen ihres Besitzes an Grundstücken und Objekten nicht schlecht aussehen“, heißt es weiter. Außerdem seien Kreditaufnahmen für Objekte von der Größe eines Gemeindezentrums üblich.
Es liege im Interesse des Landkreises, dass Meine das Gemeindezentrum weiter betreibe und dem evangelischen Gymnasium als zukünftigen Nachbarn die Infrastruktur zur Verfügung stelle. „Der Landkreis hat sehr verschnupft auf unsere Ankündigung reagiert, das alte Zentrum nicht weiter unterhalten zu wollen“, so Standt weiter.

co

Was lange währt, wird endlich gut. Nach langen Beratungen im Fachausschuss, im Verwaltungsausschuss und in einem interfraktionellen Gespräch (AZ berichtete exklusiv), hat sich die Politik gestern endlich dazu durchgerungen, grünes Licht für den DRK-Erweiterungsbau am Wasserturm zu geben.

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„Mehrere alte Menschen wären fast gestürzt, es ist ein Wunder, dass noch nichts passiert ist“, kritisiert Dorothea Nahrstedt-Hampel eine neue Betontreppe im Gifhorner Freibad. „Ein Handlauf fehlt, zudem werden die nassen Steine durch Wasser extrem rutschig“, sagt die regelmäßige Schwimmerin.

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So hatte sich Manuel Schulz (30) seinen Junggesellenabschied nicht vorgestellt: Für ihn und Kai Jäkel (27) endete der Samstag im Gifhorner Krankenhaus. Die beiden Wasbütteler waren zuvor beim Schützenfest in Isenbüttel aus der Gondel eines Twister-Karussells gestürzt (AZ berichtete). Heute wollen sie Anzeige gegen den Betreiber erstatten.

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