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Gründliche Prüfung eines Kita-Umzugs

Gifhorn Gründliche Prüfung eines Kita-Umzugs

Gifhorn. Jetzt ist die Stadt Gifhorn am Zug: Die Verwaltung prüft Pläne des Frühkindlichen Zentrums Gänseblümchen, das vom alten Standort am Sonnenweg 12 in ein Wohnhaus am Sonnenweg 21 umziehen will. Anwohner hatten dagegen protestiert (AZ berichtete). Mit einer Entscheidung ist erst im Dezember zu rechnen.

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Gänseblümchen-Umzug: Die Stadt will die Pläne prüfen und Anwohnern Gelegenheit zur Stellungnahme geben.

Quelle: Photowerk (til Archiv)

„Ein offizieller Antrag auf Nutzungsänderung des Wohngebäudes liegt inzwischen vor“, erklärt Erster Stadtrat Walter Lippe. Ebenso werde ein Antrag auf eine Baugenehmigung bearbeitet. „Das Projekt beschäftigt verschiedene Fachbereiche der Stadt und auch andere Behörden - darunter das Kultusministerium“, verweist Lippe auf eine „gründliche Prüfung“. Da Gänseblümchen die Einrichtung einer Küche plane, sei darüber hinaus auch die Lebensmittelüberwachung mit im Boot.

„Selbstverständlich werden im Zuge des Verfahrens auch die Nachbarn offiziell um eine Stellungnahme gebeten“, nimmt der Erste Stadtrat die Kritik der Anwohner ernst. Sie hatten Befürchtungen geäußert, dass sich durch die neue Kita - täglich sollen 40 Kinder gebracht und abgeholt werden - das Verkehrschaos auf dem schmalen Sonnenweg zwischen Jägerstraße und Isenbütteler Weg weiter verschärft (AZ berichtete).

„Es wird in diesem Fall keine voreilige Entscheidung geben“, erklärt Gifhorns stellvertretender Verwaltungschef. Auf Grund der Komplexität des Vorhabens sei mit einer Bearbeitungszeit von „mindestens acht bis zehn Wochen“ zu rechnen.

„Selbstverständlich werden alle baurechtlichen Voraussetzungen eingehend untersucht“, versichert Lippe. Dabei gehe es auch um die notwendige Anzahl von Parkplätzen für den neuen Kita-Standort und Fragen des Brandschutzes.

ust

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