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Gifhorn Stadt Großraumverband sieht noch Luft nach oben
Gifhorn Gifhorn Stadt Großraumverband sieht noch Luft nach oben
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00:16 24.12.2016
Verspätungen und Zugausfälle: Inzwischen hat sich der Betrieb auf der Erixx-Strecke zwischen Braunschweig, Gifhorn und Uelzen verbessert, aber der Großraum sieht noch Luft nach oben. Quelle: Sebastian Preuß (Archiv)
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Gifhorn

Inzwischen sehe der Großraum die Fahrgastzahlen zwischen Braunschweig, Gifhorn und Uelzen positiv, so Zweckverbands-Sprecherin Gisela Noske. Bis dahin habe es Probleme gegeben. Einige davon habe Erixx selbst verschuldet: „Zugausfälle wegen Triebfahrzeugführermangel, Eingewöhnungsprozesse nach Betriebsaufnahme“, zählt Noske auf. Auch Dritte hätten ihren Anteil an Scherereien gehabt: Es habe Schäden auf der Strecke der Deutschen Bahn verbunden mit Sperrungen und Langsamfahr-Abschnitten gegeben, aber auch technische Probleme an den neuen Fahrzeugen von Alstom.

„Vor diesem Hintergrund hatten wir in 2015 manche Zugausfälle und -verspätungen zu beklagen, was sich auch negativ auf die Fahrgastzahlen ausgewirkt hat“, sagt Noske. „Ende dieses Jahres können wir aber sagen, dass wir die Fahrgastentwicklung positiv sehen und Zuwächse im Bereich von über fünf Prozent verbuchen können.“

Doch der Großraum sieht Luft nach oben: „Wir erwarten aber für die Zukunft deutlich mehr.“ Dabei bringt Noske den Bau des Begegnungsgleises in Rötgesbüttel und damit den möglichen Stundentakt ab 2018 ins Gespräch. Das werde den Schienennahverkehr zwischen Uelzen, Wittingen, Gifhorn und Braunschweig deutlich attraktiver machen. Darüber hinaus wolle der Großraum das Marketing für den Nahverkehr verstärken. „Wir müssen mehr Bürger über das gute ÖPNV-Angebot informieren.“

rtm

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