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Großes Stockcarrennen mit 138 Startern

Westerholz Großes Stockcarrennen mit 138 Startern

Westerholz. Sie heißen Rostige Ratten, Moorzicken, Bunte Hunde oder Gallier: Mehr als 20 Stockcarteams aus ganz Norddeutschland stellten am Samstag und Sonntag 138 Starter für das Rennen in Westerholz. Trotz der sommerlichen Hitze säumten an beiden Tagen zahlreiche Fans die Rennstrecke.

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Stockcarrennen bei Westerholz: 138 Starter aus mehr als 20 Teams – die meisten aus dem Landkreis Gifhorn – lieferten sich spannende Rennen um Punkte für die Norddeutsche Meisterschaft.

Quelle: Photowerk (ba)

Der Hochsommer war auch auf dem Renngelände allgegenwärtig. Die Jungs vom Team Bad Boys aus Knesebeck beispielsweise hatten sich mit einer Folie aus ihrem Pick-Up einen Pool gebaut – so ließ es sich bei mehr als 30 Grad in der Sonne aushalten.

Außerdem wurde die Strecke alle paar Runden ordentlich gewässert, um zu starke Staubentwicklung zu vermeiden. Denn Staub nimmt nicht nur den Zuschauern die Sicht, sondern auch den Fahrern – und auch wenn Rammfahrten durchaus gern gesehen werden bei Stockcarrennen, so wird die Sicherheit doch nicht vernachlässigt.

Sie heißen Rostige Ratten, Moorzicken, Bunte Hunde oder Gallier: Mehr als 20 Stockcarteams aus ganz Norddeutschland stellten am Samstag und Sonntag 138 Starter für das Rennen in Westerholz. Trotz der sommerlichen Hitze säumten an beiden Tagen zahlreiche Fans die Rennstrecke.

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Aber auch ohne Staub hatte es die Strecke in sich. Viele Wagen blieben liegen, mussten abgeschleppt oder angeschoben werden. Bei einem Rennen fielen gar alle Fahrzeuge aus. „Das ist selten. Bei den Rennen im Landkreis gab es das noch nie“, erklärte Bianca Krugel von der Rennleitung. „Wir haben hier eine hohe Frauenquote – und die Mädchen sind erfolgreich“, sagte Frank Baltrusch, der die Rennen moderierte.

Aber nicht nur auf der Strecke war einiges los. Die kleinen Besucher konnten auf einem Quad den Großen nacheifern. Abends gab es Zeltdisco, und auch ein Blick ins Fahrerlager war an beiden Tagen für die Zuschauer möglich – inklusive Fachgesprächen und Schraubertipps. Und wer da mehr wollte, konnte mit etwas Glück selbst mal ans Steuer beim Damenlauf und beim Seniorenlauf.

ba

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