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Gifhorn Stadt Großer Applaus fürs Weihnachtsmärchen
Gifhorn Gifhorn Stadt Großer Applaus fürs Weihnachtsmärchen
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19:28 17.12.2014
Stadthalle: In der Reihe der Weihnachtsmärchen stand am Mittwoch „Der kleine Ritter Trenk“ auf dem Kalender. Das Stück kam gut an beim Publikum. Quelle: Photowerk (mpu)
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Die liebevoll inszenierte Bühnenfassung des Kinderromans von Kirsten Boie erobert die Herzen des Publikums.

Die ganze Familie Tausendschlag hat unter dem schrecklichen Ritter Wertolt dem Wüterich zu leiden. Alle Untertanen sind Leibeigene, das findet der Bauernjunge Trenk furchtbar ungerecht. So beschließt er sein Glück in der Stadt zu suchen. Nur begleitet von seinem Ferkelchen geht er auf eine lange und gefährliche Reise.

Karl-Heinz Ahlers hat in seiner Inszenierung für das Theater für Niedersachen das beliebte Kinderbuch geschickt zusammengefasst. Flott geht die Handlung voran. Das sechsköpfige Ensemble schlüpft immer glaubhaft in die vielen verschiedenen Rollen. Der Fokus ruht aber stets auf den Hauptfiguren.

Der Bauernjunge trifft den Gaukler Momme und lernt Thekla kennen. Sie mag nicht Harfe spielen oder sticken. Nein, sie ist eine prima Schützin an der Schleuder. Trenk wird Ritter, und wenn er den furchtbaren Drachen besiegt, hat er einen Wunsch bei Wertolt frei. Was für ein Glück, dass der Drache Udo gar nicht böse ist.

Auf lockere Art und Weise gibt das Stück interessante Einblicke in die mittelalterlichen Verhältnisse. Mit Mut, Witz und seinen guten Freunden besteht der kleine Ritter Trenk viele spannende Abenteuer. Die Mädchen und Jungen folgen mucksmäuschenstill dem Geschehen auf der Bühne. Am Ende der atemberaubenden Vorstellung geht Trenks Wunsch in Erfüllung: Alle Leibeigene sind frei. Und der Beifall ist groß.

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