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Große Furcht vor Katzenhasser: Ein Kater tot, der andere verletzt

Calberlah Große Furcht vor Katzenhasser: Ein Kater tot, der andere verletzt

Calberlah . Sammy (5) hat die Notoperation überlebt, Mogli (8) musste eingeschläfert werden: Beide Kater wurden von ihren Frauchen mit ähnlichen Verletzungen gefunden - und das am gleichen Abend! Zuerst gingen die beiden Nachbarinnen Inge Pfaff (44) und Brigitte Otte (71) davon aus, dass ihre Stubentiger angefahren wurden - doch jetzt befürchten sie, dass ein Katzenhasser sein Unwesen in Calberlah treiben könnte.

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Angst vorm Katzenhasser: Der Kater von Inge Pfaff (l.) ist tot, der von Brigitte Otte wurde gerettet.

Quelle: Bastian Till Nowak

Beide Kater erlitten schwere Knochenbrüche - nahezu gleichzeitig und in direkter Nachbarschaft: Kann das Zufall sein? „Nein“, sagen Pfaff und Otte, die Haus an Haus in der Berliner Straße in Calberlah leben. Bereits am Freitag vor einer Woche haben sie ihre beiden Kater mit schwersten Verletzungen gefunden - erst gestern stellten die beiden Calberlaherinnen im Gespräch unter Nachbarn fest, dass ihren Haustieren haargenau dasselbe widerfahren ist.

Zwischen 22 und 22.30 Uhr wurden beide Kater dermaßen zugerichtet, dass es einer von beiden nicht überlebt hat. Wurden beide zufällig am selben Abend in derselben Straße angefahren? Oder macht da jemand gezielt Jagd auf Katzen? „Ausschließen kann ich das nicht“, sagt Tierärztin Stefanie Franke. In ihrer Praxis in Isenbüttel wurde Mogli eingeschläfert. „Den gebrochenen Oberschenkel hätte man operieren können, aber die Narkose hätte er nicht überlebt.“ Der Kater hatte bereits Blut in der Lunge.

„Mogli war immer scheu und ist weggerannt, wenn ein Auto kam“, erzählt Inge Pfaff. „Genau wie Sammy“, ergänzt Brigitte Otte. Ihr Kater konnte in einer 1000 Euro teuren Operation gerettet werden. Oberschenkel und Beckenknochen waren gebrochen: „Der Tierarzt sagte, dass er einen schweren Schlag abbekommen haben muss.“ Beide Frauen erwägen nun, Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

til

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