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Großbrand in Knesebeck: Kripo sucht nach Ursache

Gifhorn Großbrand in Knesebeck: Kripo sucht nach Ursache

Einen Tag nach dem Großbrand in Knesebeck - ein Feuer hatte am Sonntagmorgen die riesige Lagerhalle eine Lohnunternehmers vollständig zerstört (AZ berichtete) - suchen Brandermittler der Gifhorner Kripo nach der Ursache. „Die Schadenshöhe ist von fünf auf sieben Millionen Euro angestiegen“, sagt Kripo-Chef Jürgen Schmidt.

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Schadenssumme ist auf sieben Millionen Euro gestiegen: Ermittler der Kripo suchen nach der Ursache für den Großbrand in Knesebeck.

Quelle: Photowerk (mpu)

„Wie das Feuer entstand ist, muss noch ermittelt werden“, erklärt Gifhorns Kripo-Chef Jürgen Schmidt. Es gebe jedoch keine Anzeichen für eine vorsätzliche Brandstiftung. „Gestern waren große Teile der Halle auf Grund von Einsturzgefahr und Hitze noch nicht begehbar“, so Schmidt. „Unsere Ermittler werden in den nächsten Tagen durch Fachleute eines Abrissunternehmens unterstützt, die Trümmerteile und Stahlträger des Gebäudes bei Seite räumen“, so der Erste Kriminalhauptkommissar. Auch ein Sachverständiger werde hinzu gezogen, so der Kripo-Leiter.

Personen seien bei dem Großbrand nicht verletzt worden. „Anwohner wurden durch Rundfunk-Durchsagen aufgefordert, die Fenster zu schließen“, ergänzt Polizeisprecher Thomas Reuter.

Durch das rasche Eingreifen von 130 Einsatzkräften habe ein 20.000-Liter-Diesel-Tank, der in der Scheune stand, das Feuer unbeschadet überstanden. Ein Mitarbeiter der Firma hatte gegen sieben Uhr am Sonntagmorgen bemerkt, dass ein Traktor brannte.

Dem Mitarbeiter war es jedoch nicht mehr gelungen, den Trecker aus der großen Halle zu holen.

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