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Großbrand auf Bauernhof

Volkse Großbrand auf Bauernhof

Volkse. Großalarm in Volkse in der Nacht zum Sonntag: Beim Brand eines Stallgebäudes am Eickenröder Weg entstanden 200.000 Euro Sachschaden, zwei Rinder verendeten, weitere wurden verletzt. Menschen blieben unverletzt. Fast 200 Helfer waren bis zum Abend im Einsatz.

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Großeinsatz in Volkse: Beim Brand auf einem Bauernhof waren fast 200 Helfer im Einsatz. Zwei Rinder verendeten, der Sachschaden beträgt rund 200.000 Euro.

Quelle: Photowerk (mf)

Das Feuer im Dachboden des Stalls brach gegen 1 Uhr aus. „Wir ermitteln noch in alle Richtungen“, sagte Polizeisprecher Thomas Reuter gestern Abend. Meldungen, es gebe einen verdächtigen Brandstifter, entbehrten jeder Grundlage. Nicht einmal die Brandursache steht laut Reuter fest.

Zwölf der 13 Wehren aus der Samtgemeinde Meinersen, die Gifhorner Feuerwehr und die Berufsfeuerwehr Hannover waren laut Feuerwehr-Pressestelle vor Ort. Ebenso das DRK mit Rettungsdienst und Schneller Einsatz Gruppe. Die Löscharbeiten dauerten bis nach Redaktionsschluss an.

Die Bergung des Heus vom heruntergebrannten Dachboden war schwierig, die Spezialbagger der Berufswehr Hannover konnten immer nur kleine Mengen greifen. Und: „Das Problem ist, dass es immer noch zu Durchzündungen kommt“, berichtete Gerald Bergling am Nachmittag, der Norbert Pachali im Laufe des Tages als Einsatzleiter abgelöst hatte.

Mehrmals musste nachalarmiert werden, so die Pressestelle der Kreisfeuerwehr. Hintergrund: Der Großbrand erforderte viele Atemschutzgeräteträger, die aber nur für begrenzte Zeit einsatzbereit waren. „Es ist eine besondere Lage gewesen“, so Tobias Nadjib. Zeitweise brachten die Einsatzkräfte bis zu 4000 Liter Löschwasser pro Minute auf die Flammen – das Zehnfache der üblichen Menge. Deshalb waren bis zum Abend fast 200 Einsatzkräfte vor Ort.

rtm

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