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Größte Übung aller Zeiten: DRK sucht 60 Notfall-Darsteller

Gifhorn Größte Übung aller Zeiten: DRK sucht 60 Notfall-Darsteller

Gifhorn. Das wird ein dickes Ding: Die DRK-Kreisbereitschaft arbeitet an der größten Übung aller Zeiten im Kreis Gifhorn. Dafür sucht sie 60 Freiwillige, die Schwerverletzte mimen.

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Freiwillige gesucht: Für die größte Übung aller Zeiten sucht die DRK-Kreisbereitschaft 60 Freiwillige, die Verletzte mimen.

Quelle: Sebastian Preuß

Massenkarambolage, Flugzeugabsturz? Was genau an jenem Samstag, 22. Oktober, sich abspielen wird, verrät Horst Kraemer von der DRK-Bereitschaft noch nicht. Nur so viel: „Das ist etwas, was wirklich jeden Tag so passieren kann.“ Dafür will das Rote Kreuz gewappnet sein. „Theorie und Praxis - da ist ein großer Unterschied.“ Deshalb soll schon bei der Übung und nicht erst beim Ernstfall festgestellt werden, wo es hakt.

„Wir brauchen Verletzten-Darsteller“, erklärt Kraemer die Freiwilligen-Werbung. „Die müssen auf jeden Fall mindestens 18 Jahre alt sein, sonst dürfen wir sie nicht schminken.“ Denn beim Zurechtmachen der „Opfer“ geht es nicht darum, sie aufzuhübschen - im Gegenteil. „Es wird eine Unfalldarstellung sein.“ Und die Opfer werden realitätsnah aussehen, deshalb sollen sie auch erwachsen sein.

Was die Darsteller vor allem mitbringen müssen: Zeit. „Sie müssen mindestens von 9 bis 19 Uhr Zeit haben.“ Die reine Übung werde schon drei bis vier Stunden dauern, das Schminken davor werde entsprechend umfangreich sein.

Erste Anmeldungen von freiwilligen Notfall-Darstellern gebe es schon, berichtet Kraemer.

Eigentlich sollte die Übung bereits voriges Jahr laufen, sei aber wegen der Flüchtlingswelle verschoben worden, so Kraemer. Die Planungen jetzt liefen seit Mai.

„So eine große Übung haben wir noch nie gemacht. Deshalb brauchen wir auch diese hohe Anzahl an Verletzten-Darstellern.“

rtm

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