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Gifhorn Stadt „Grenzschließungen sind keine Option“
Gifhorn Gifhorn Stadt „Grenzschließungen sind keine Option“
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17:00 13.11.2016
Volkstrauertag: Wie hier auf dem Alten Friedhof in Gifhorn gedachten die Menschen im gesamten Landkreis am Sonntag den Opfern von Krieg, Terror und Vertreibung. Quelle: Cagla Canidar
Gifhorn

Superintendentin Sylvia Pfannschmidt vom evangelisch-lutherischen Kirchenkreis und Pastoralreferent Martin Wrasmann von der katholischen Kirchengemeinde St. Altfrid hielten eine ökumenische Andacht. „Die strukturellen Hintergründe haben sich trotz aller Gedenken nicht verändert“, erinnerte Wrasmann daran, dass rechte Gesinnungsträger massiv Front gegen Flüchtlinge machen. „Grenzschließungen sind keine Option“, so der Pastoralreferent. „Andenken sind gut - wertlos jedoch, wenn sie nur einstudiert sind“, rief Wrasmann dazu auf, das Miteinander auch wirklich zu leben. Bürgermeister Matthias Nerlich schilderte seine persönlichen Eindrücke vom Besuch eine Soldatenfriedhofs in Holland. „Um zu verstehen, was Krieg bedeutet, braucht man Bilder“, berichtete Nerlich davon, dass der jüngste Gefallene auf diesem Friedhof erst 14 Jahre alt gewesen sei.

„Terror, Verfolgung und Flucht existieren nicht nur in den Geschichtsbüchern - sie sind aktuell und gegenwärtig“, wandte er sich an die Delegationen von Vereinen, Verbänden und Politik. „Wir können alle an den kleinen Stellschrauben des Alltags drehen - für den Frieden und gegen die Gewalt“, so Nerlich

ust

Den Traum von der Selbstständigkeit realisieren und eigene Geschäftsideen umsetzen: Experten standen am Freitag im Rittersaal beim 8. Gründungstag der IHK Lüneburg-Wolfsburg Rede und Antwort. 21 Netzwerk-Partner - darunter auch die Wirtschaftsvereinigung des Landkreises - waren mit dabei.

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Jetzt steht es fest: Laura Klan (26) und Ehemann Marius (26) sind im wahrsten Sinne des Wortes ein Traumpaar. Die Leiferderin und der Vollbütteler, die sich im Juli vor laufender TV-Kamera in der St.-Viti-Kirche das Ja-Wort gaben, stehen als Sieger der Vox-Sendung „Vier Hochzeiten und eine Traumreise“ fest. Im März geht‘s nach Jamaika.

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