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Gifhorn Stadt Gottesdienst zur Reformation in der Schlosskapelle
Gifhorn Gifhorn Stadt Gottesdienst zur Reformation in der Schlosskapelle
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19:00 31.10.2017
Reformationsgottesdienst: Die Schlosskapelle in Gifhorn war bis auf den letzten Platz gefüllt.  Quelle: Sebastian Preuss
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Gifhorn

 Gestaltet wurde der Gottesdienst unter anderem von Pastorin Annette Israel sowie den Pastoren Georg Julius und Michael Groh. Er war bereits seit einem Jahr geplant und fand laut Annette Israel an einem „würdigen Ort“, statt, da die Kapelle „der erste protestantische Kirchenbau Norddeutschlands“ sei.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Annette Israel: „Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der schon gelegt ist – Jesus Christus.“

Ein zentrales Thema des Gottesdienstes war die Taufe. Die Taufe verbinde alle Christen in Liebe und Hoffnung, egal, ob man katholisch oder evangelisch aufwachsen würde, so die Pastorin. Und angesichts der vollen Schlosskapelle merkte sie an, dass die Reformation ein Erfolg war: „Das zeigt schon die Enge hier und dass wir hier heute so viele sind.“

An der Orgel begleitete Kreiskantor Raphael Nigbur den Gottesdienst, zur Eröffnung spielte er unter anderem das Choralvorspiel von Dietrich Buxtehude über den Choral „Vater unser im Himmelreich“. Doch auch das gemeinsam von der Gemeinde gesungene Lied „Ein feste Burg ist unser Gott“, fehlte nicht. Der Reformator Martin Luther hatte das Stück nach Psalm 46 in der Zeit zwischen 1525 und 1529 verfasst, es ist heute eines der bekanntesten protestantischen Kirchenlieder.

Nach dem Gottesdienst – die Pastoren dankten der Gemeinnützigen Bildungs- und Kultur GmbH des Landkreises dafür, dass dieser in der Gifhorner Schlosskapelle stattfinden durfte – wurden die Teilnehmer noch von Anette Thiele zu einem Imbiss eingeladen.

Von Thorsten Behrens

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