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Gifhorn Stadt Gleichstellungsbeauftragte: Viel Arbeit, wenig Zeit
Gifhorn Gifhorn Stadt Gleichstellungsbeauftragte: Viel Arbeit, wenig Zeit
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00:29 20.08.2014
Ein Schwerpunkt in der Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten: Gabriele Aland organisiert Seminare rund um das Thema berufliche Gleichberechtigung. Quelle: Archiv
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Das Netzwerken sowohl auf lokaler als auch auf Kreis- und Landesebene benötigt viel Zeit. Ob sich Gesetze ändern oder Schwerpunkte verschieben, „es gilt, sich immer auf dem Laufenden zu halten“, stellte Aland fest. Regelmäßige Sprechstunden in der Samtgemeinde bietet sie nicht an, ist aber per Mail erreichbar unter gleichstellungsbeauftragte@isenbuettel.de. „Und die Terminabsprache über Frau Rominski klappt auch wunderbar.“ Außerdem laufe vieles informell: „Ich werde auf der Straße angesprochen oder privat.“

Inhaltlich hat Gabriele Aland ihren Schwerpunkt auf berufliche Gleichberechtigung gesetzt, was sich in Seminaren wie Bewerbungstraining, Schlüsselqualifikationen oder Vorstellungsgepräch und Smalltalk niederschlägt. „Es ist mir wichtig, dass Frauen sich aktiv für Gehaltserhöhungen oder Karriereschritte einsetzen.“

Die Reaktion der Politiker im Samtgemeinderat war positiv, Bernd Milde (SPD) fragte sogar nach, warum Gabriele Aland nicht klarer den Einsatz einer hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten fordere. „Ich wollte nichts fordern, sondern Sie nur sensibel machen für das Problem“, entgegnete Aland. Rolf Schliephacke (SPD) zog das Fazit: „Der Samtgemeinderat muss sich mit der Frage beschäftigen, wie die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten zu laufen hat, ob das wirklich ehrenamtlich zu machen ist.“

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