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Glasverbot, Feuerwehr-Wache und Polizei

Sicherheit auf Gifhorner Altstadtfest Glasverbot, Feuerwehr-Wache und Polizei

Tausende von Besuchern aus der gesamten Region werden vom 18. bis zum 20. August das 38. Gifhorner Altstadtfest feiern. „Die Sicherheit hat bei dieser Großveranstaltung einen ganz besonderen Stellenwert“, sagt Organisator Dr. Klaus Meister von der Stadtverwaltung.

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Sicher feiern: die Polizei zeigt beim Altstadtfest wieder Präsenz.
 

Quelle: Archiv

Gihorn.  Erstmals gebe es eine Hausordnung, über deren Einhaltung unter anderem ein Sicherheitsdienst wache – das Mitbringen von Glasflaschen ist auf der Festmeile tabu.

Polizei, Feuerwehr, DRK und THW sind an allen drei Festtagen rund um die Uhr im Einsatz. „Wir sind stark präsent – mit Kolleginnen und Kollegen in Uniform und auch in Zivil“, sagt Gifhorns Polizeisprecher Thomas Reuter. Unterstützung gebe es von Kräften der Braunschweiger Bereitschaftspolizei und der Reiterstaffel.

„In Höhe der Hindenburgstraße gibt es eine Brandsicherheitswache der Gifhorner Feuerwehr“, sagt stellvertretender Ortsbrandmeister Maik Schaffhauser. Weitere Kräfte stünden im Feuerwehrhaus an der Fallerslebener Straße zur Verfügung. Unweit des Marktplatzes hat auch der Notfunkdienst einen Stand und bietet Altstadfest-Besuchern Hilfe an.

„Das Mitbringen von Glasflaschen und Gläsern in den Festbereich ist generell verboten“, geht Dr. Klaus Meister auf einen wichtigen Punkt der neuen Hausordnung ein. Mit diesen Maßnahmen wolle die Stadt erreichen, dass nicht nur gesetzliche Vorgaben eingehalten werden. „Wir wollen wirklich alles in unseren Kräften stehende dafür tun, dass wir ein friedliches und sicheres Altstadtfest feiern können“, so Meister.

Ein Ordnungsdienst aus Wolfsburg sei von der Stadt engagiert worden, um die Polizei bei der Ausübung und Durchsetzung des neuen Hausrechts zu unterstützen. „Auch Rucksack-Kontrollen sind möglich“, kündigt Meister an – und verweist dabei auch auf Schlosswiesen-Partys, bei denen es seit Jahren ebenfalls ein striktes Glas-Verbot gebe.
 

Von Uwe Stadtlich

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