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Gifhorn Stadt Giftige Raupen: Saison der Eichenprozessionsspinner startet
Gifhorn Gifhorn Stadt Giftige Raupen: Saison der Eichenprozessionsspinner startet
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00:16 06.05.2016
Achtung, giftige Raupen: Der Landkreis warnt vor den Gefahren der Eichenprozessionsspinner.
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„Mit jedem Kontakt wächst die Empfindlichkeit“, sagt Amtsarzt Josef Kraft vom Landkreis Gifhorn und warnt: „Die Raupen schlüpfen im Mai.“

Im vorigen Jahr war besonders der Nordkreis betroffen, sagen Kraft und der zuständige Dezernent Rolf Amelsberg. Der Landkreis registrierte an seinen Kreisstraßen rund 166 befallene Eichen. Allein zwischen Parsau und Rühen (K 32) gab es 61, zwischen Tülau und Bergfeld 45, zwischen Hankensbüttel und Oerrel 26 und zwischen Giebel, Kaiserwinkel und Parsau 22. Weitere betroffene Gebiete: Eischott-Velstove, Bokensdorf-Weyhausen und die Kreisstraßenmeisterei in Knesebeck selbst.

Eine Fachfirma habe im Auftrag des Landkreises damals im Juli die Eichenprozessionsspinner aufwändig abgesaugt, wo von ihnen eine Gefahr für Passanten ausgegangen wäre. Bis zur 22. Kalenderwoche ist es laut Kraft auch möglich, die Raupen mit Chemie zu bekämpfen.

Die Kommunen im Kreis - Städte, Einheitsgemeinde und Samtgemeinden - haben jeweils einen Ansprechpartner beziehungsweise Beauftragten in Sachen Eichenprozessionsspinner, sagt Kraft.

Auf öffentlichen Flächen sind sie für die Bekämpfung der Raupen zuständig. Auf privaten Grundstücken müssen sich allerdings die jeweiligen Eigentümer um das Problem kümmern.

rtm

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