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Gifhorn Stadt Gifhorner steigen aufs Fahrrad um
Gifhorn Gifhorn Stadt Gifhorner steigen aufs Fahrrad um
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22:45 25.07.2011
Immer mehr steigen um: Der ADFC registriert bei seinen Radtouren (l.) verstärkten Zuspruch. Die Jugendwerkstatt rüstet Räder zu Pedelecs (r. ) um - Eine Alternative zum Auto, auch für den Arbeitsweg. Quelle: Archivbilder: Chris Niebuhr / Photowerk(sp)
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Andreas Böhm vom ADFC sieht immer mehr Kollegen mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. „Der Fahrradständer ist rappelvoll“, sagt der VW-Mitarbeiter. Auch die vom ADFC organisierten Ausflüge bekommen immer mehr Teilnehmer. „Die Tendenz ist ganz klar zu sehen, dass die Leute umsteigen. Das mag auch am Spritpreis liegen.“

Laut Rainer Brendler ist die Gesundheit immer noch der Hauptgrund, doch spielten Ökologie und Spritpreise auch eine Rolle. „Die Verkaufszahlen sind seit Jahren steigend“, sagt der Fahrradhändler. „Ein deutlicher Trend hin zum Elektro-Rad“, sagt Peter Krenzke von der Firma Busse. Diese seien Alternativen zum Auto für den Weg zur Arbeit.

Das ist auch laut Andreas Fleischer ein Grund, warum immer mehr seiner Kunden Pedelecs kaufen. Er merkt den Trend zum Radfahren auch an anderer Stelle: „Sie fahren mehr, dadurch gibt es auch mehr Verschleiß.“

Das stellt auch Uwe Aschmies, Chef der Fahrradwerkstatt der Jugendwerkstatt, fest. „Definitiv fahren die Leute mehr Fahrrad.“ Denn es fallen immer öfter verschlissene Ketten an. Außerdem haben seine Jugendlichen schon vier herkömmliche zu elektro-verstärkten Rädern umgerüstet. Unter den Kunden war auch eine Frau, die konkret angab, damit zur Arbeit fahren zu wollen.

rtm

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