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Gifhorner radelt mit vielen Promis 275 Kilometer

Aktion für kranke Kinder Gifhorner radelt mit vielen Promis 275 Kilometer

Für einen guten Zweck kräftig in die Pedale treten: Der Gifhorner Oliver Koch radelte erneut für leukämie- und krebskranke Kinder. Er legte bei der 34. Tour der Hoffnung durch Hessen, Berlin und Brandburg 275 Kilometer zurück.

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Tolle Leistung für die gute Sache: Oliver Koch radelte 275 Kilometer bei der Tour der Hoffnung, um damit kranken Kindern zu helfen.

Quelle: Wolfgang Bendlin

Gifhorn. Für einen guten Zweck kräftig in die Pedale treten: Der Gifhorner Oliver Koch radelte erneut für leukämie- und krebskranke Kinder. Er legte bei der 34. Tour der Hoffnung durch Hessen, Berlin und Brandburg 275 Kilometer zurück.

Die Strapazen der zwischen 58 und 104 km langen Tagesetappen waren für Oliver Koch schnell vergessen. „Die Eindrücke hingegen bleiben dauerhaft“, sagt der Gifhorner. Nur einmal wurden die Radler von einem starken Regenguss überrascht – alle 190 Teilnehmer wurden pitschnass. Viele Promis legten sich wieder ins Zeug, darunter Ex-Boxer Henry Maske, Moderator Johannes B. Kerner, Ex-Turner Eberhard Gienger und Ex-Radsportler Klaus-Peter Thaler.

Die Mühen der Radfahrer haben sich gelohnt: Mehr als 2,3 Millionen Euro kamen bei der Tour der Hoffnung 2017 zusammen. „Ein Großteil dieser Spendensumme verbleibt in der Region Berlin – unter anderem für die Nachsorgeklinik für Kinder in der Waldsiedlung von Bernau bei Berlin und Kinderklinik im Vivantes Klinikum Friedrichshain“, so Koch, der auch einen Zwischenstopp im Kanzleramt in Berlin miterlebte.

„Einen kleinen Anteil dieser Spendensumme konnte ich – neben meiner obligatorischen regelmäßigen Privat- und Firmenspenden – auch aus Gifhorn mitbringen“ verriet Koch, „Leider ist die Tour der Hoffnung bei uns noch zu wenig bekannt, das muss sich noch ändern“, will der Ratsherr und Diplom-Ingenieur im nächsten Jahr weitere Unterstützer für das Projekt finden.

Für Koch – er war vor 43 Jahren selbst einmal an Leukämie erkrankt – war es bereits die sechste vollständig mitgefahrene Tour. Der Schütze, der sich sogar schon in Israel in den Rad-Sattel geschwungen hat, trainierte für die Bewältigung der 275-Kilometer-Strecke im Vorfeld eifrig: Hunderte von Kilometern wurden während der Vorbereitung bewältigt.

Von Uwe Stadtlich

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