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Gifhorner entwickeln Wetter-App für Jörg Kachelmann

Gifhorn Gifhorner entwickeln Wetter-App für Jörg Kachelmann

Gifhorn. Eine Gifhorner Multimedia-Agentur hat eine neue hochauflösende Wetter-App für Jörg Kachelmann entwickelt. Die Anwendung bietet Regen- und Blitzradar.

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Wetter-Service made in Gifhorn: Die Firma Link Innovation entwickelt für viele namhafte Unternehmen Web-Produkte.

Quelle: Photowerk (mpu)

Gifhorn. Kachelmann stieg 2013 aus dem von ihm gegründeten Unternehmen Meteomedia aus und hatte sich nach dem umstrittenen Vergewaltigungs-Prozess aus der Öffentlichkeit zurück gezogen. Im vergangenen Jahr nun hat er die Kachelmann GmbH mit Sitz in der Schweiz gegründet und ein neues Internetportal www.kachelmannwetter.com auf die Beine gestellt. Neben der Website sollte es auch eine passende Wetter-App geben.

Der Kontakt zwischen dem bekannten Wettermann und der Gifhorner Firma Link Innovation kam über einen Kurznachrichtendienst zu Stande. „Als reger Twitter-Nutzer veröffentlichte Kachelmann einen Tweet, in dem er nach geeigneten App-Programmierern zur Umsetzung seiner Idee fragte“, so Link-Sprecherin Tina Schulz.

Ein „Follower“ habe den ihm bekannten Link-Entwickler Dirk Schlüter ins Spiel gebracht.

Die Agentur mit mehr als 20 Web-Entwicklern zählt Unternehmen und Institutionen wie zum Beispiel Volkswagen, Autostadt, Stadt Gifhorn, Allerwelle und die Hochschule Emden-Leer zu ihren Kunden.

„Als wir letztes Jahr den Auftrag bekommen haben, war ich sofort total begeistert“, sagt der technische Leiter, Mark Rosmann.

Die Kachelmann-App verzeichne gut zwei Monate nach dem Start im App-Store fünfstellige Download-Zahlen. Das Besondere der Anwendung besteht ihm zufolge darin, „dass die ausgewerteten Bilder bis zu 250 Meter genau angezeigt werden“.

Die Blitz-Meldungen seien sogar so genau, dass auch Versicherungen Schäden nach Unwettern mit der Anzeige zurück verfolgen könnten, sind die Gifhorner Tüftler stolz auf ihre Leistung.

rtm

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