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Gifhorner beim härtesten Radrennen der Welt

Gifhorn Gifhorner beim härtesten Radrennen der Welt

Viel vorgenommen hat sich ein Team des RSV Löwe Gifhorn: Vier Rennradfahrer und ein Begleiterteam nehmen am härtesten Radrennen der Welt teil: dem Race across America.

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RSV Löwe Gifhorn: Ein Team des Vereins nimmt am härtesten Radrennen der Welt teil.

Quelle: Photowerk (sp)

Es führt ab Sonnabend, 20. Juni, über knapp 5000 Kilometer quer durch Amerika, von der Pazifik- zur Atlantikküste.

Geradelt wird rund um die Uhr. „Wir haben vor, das Rennen in maximal sieben Tagen zu schaffen“, so Bernd Waldmann, der neben Rainer Brendler, Lutz Tilchner und Rolf Nett zu den Rennradfahrern gehört. Jeder muss in 24 Stunden rund 200 Kilometer fahren. „Deshalb haben wir uns in zwei Teams aufgeteilt. Jedes davon fährt neun Stunden“, so Waldmann.

Dann wird gewechselt. Geschlafen und ausgeruht wird in einem Wohnmobil, das das Begleiterteam fährt. Mit dabei ist auch ein Pace Car, das in der Nähe des jeweiligen Fahrers bleibt. Auch eine Physiotherapeutin und ein Arzt gehören zum Team. „Am Tag kann sich das Pace Car auch von dem Fahrer entfernen. Es kann dann auch vorfahren, um einen Fahrerwechsel ohne großen Zeitverlust vorzubereiten,“, so Waldmann. Nachts muss der Rennradfahrer allerdings immer im Lichtkegel des Begleitfahrzeugs sein.

„Die Begleiter sind mindestens genauso wichtig wie die Fahrer“, steht für Waldmann fest. Viele Teams hätten in der Vergangenheit aufgegeben, weil die Logistik nicht funktioniert habe. Denn: Die Begleiter fahren die Autos, kaufen ein, kochen, tanken, massieren, regeln Formalitäten. Wenn das nicht klappt, haben alle ein Problem. „Wir werden nicht gewinnen“, sagt Waldmann. „Aber wir werden Flagge zeigen“.

fed

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