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Gifhorn Stadt Hohes Feld: Diese Zwangsmaßnahme soll zum Baubeginn führen
Gifhorn Gifhorn Stadt Hohes Feld: Diese Zwangsmaßnahme soll zum Baubeginn führen
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00:19 28.09.2018
Weg frei: Das Neubaugebiet Hohes Feld kann nun geplant werden. Quelle: Cagla Canidar Archiv
Gifhorn

Grund für die „Umlegung“: Der Stadt und der mit der Grundstücksentwicklung und Erschließung beauftragten GEG war es bisher nicht gelungen, im Bereich des Bebauungsplanes alle Schlüsselgrundstücke für die Planrealisierung zu kaufen. „Da sich eine vollständige privatrechtliche Einigung weiterhin sehr schwierig gestaltet und daher kurzfristig nicht zu erwarten ist, aber an der zügigen Planrealisierung ein großes öffentliches Interesse besteht, ist die Einleitung eines Umlegungsverfahrens nach den Vorschriften des Baugesetzbuches unerlässlich“, so die Verwaltung.

Neue Grundstückszuschnitte

Ein besetzter Umlegungs-Ausschuss soll es nun regeln: Dabei werden bebaute und unbebaute Grundstücke in der Weise neu geordnet, dass nach Lage, Form und Größe für die bauliche oder sonstige Nutzung zweckmäßig gestaltete Grundstücke entstehen. Dabei darf aber die Substanz des Grundeigentums grundsätzlich nicht vermindert werden – das heißt, wird etwas abgetrennt, muss es an anderer Stelle ausgeglichen werden.

Neuer Kindergarten

Für die SPD lobte Gunter Wachholz: „Die Verwaltung hat gut recherchiert und eine Lösung gefunden, um alle Interessen unter einen Hut zu bringen.“ 10,8 Hektar groß, Platz für 50 Einfamilien-Wohnhäuser, Standort für einen neuen Kindergarten und 80 Wohnungen im mehrgeschossigen Wohnungsbau: Gifhorn brauche dieses Baugebiet dringend, erinnerte Wachholz an 1000 bauwillige Bewerber und Wohnungssuchende.

Von Uwe Stadtlich

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