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Gifhorner Drohne im A2-Spezialeinsatz

Helmstedt / Gifhorn Gifhorner Drohne im A2-Spezialeinsatz

Helmstedt/Gifhorn. Vier Schwerverletzte, 30 demolierte Fahrzeuge: Bei der Massenkarambolage nach Blitzeis gestern Morgen auf der Autobahn 2 bei Helmstedt war auch die Gifhorner Kreisfeuerwehr im Einsatz - mit einem Spezialauftrag für die Autobahnpolizei.

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Luftaufnahme der A2: Die Gifhorner Kreisfeuerwehr dokumentierte die Massenkarambolage für die Polizei.

Quelle: Kreisfeuerwehr

Letztere hatte die Pressestelle der Gifhorner Kreisfeuerwehr angefordert, weil diese über moderne Fototechnik verfügt: Tobias Nadjib und Sascha Birr sollten mit ihrer Drohne Luftaufnahmen von der großräumigen Unfallstelle machen. „Diese Dokumentation verwendet die Polizei später zur Unfall- und Schadensanalyse“, erklärte Nadjib im AZ-Gespräch. „Aus der Luft erkennst Du Dinge, die Du am Boden gar nicht siehst.“

371 Fotos und ein zehnminütiges Video haben Nadjib und Birr nach ihrem fast dreistündigen Einsatz der Autobahnpolizei Braunschweig übergeben.

rtm

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