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Gifhorn Stadt Gifhorner Bergstraße „ist das Nadelöhr“
Gifhorn Gifhorn Stadt Gifhorner Bergstraße „ist das Nadelöhr“
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19:37 01.06.2017
Bergstraße in Gifhorn: Die Verkehrssituation war am Donnerstag Thema im Ausschuss für Stadtplanung. Die Anlieger haben die schlimmsten Befürchtungen. Quelle: Dietmar Tonagel
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Gifhorn

Im Zuge aller bisher genehmigten Vorhaben wie etwa La Patria oder dem Wohnungsbau an der ehemaligen Krankenhauseinfahrt sei auch die Verkehrssituation untersucht worden. Und die bescheinigten der Straße eine gute Leistungsfähigkeit. Noch keine Aussagen könnten zu den Entwicklungen im Zuge der Bebauung des alten Klinikum-Geländes gemacht werden. Das sei erst möglich, wenn die genauen Nutzungen feststehen. Und die kenne die Verwaltung noch gar nicht, weil es noch keinen Bauantrag gebe. Deshalb könne auch noch gar nicht gesagt werden, ob ein bereits in die Diskussion geworfener zusätzlicher Kreisel an der ehemaligen Klinikums-Einfahrt positive Auswirkungen habe.

Und mit der Bebauung des alten Klinikum-Areals ist das Ende der Fahnenstange wohl noch nicht erreicht. Denn: Auch auf dem ehemaligen Krankenhaus-Parkplatz nördlich der Bergstraße im östlichen Anschluss an La Patria ist eine Bebauung möglich. „Die Bergstraße ist das Nadelöhr. Eine andere Zufahrtsmöglichkeit gibt es für das Klinikum-Areal nicht“, befand Ausschuss-Vorsitzender Gunther Wachholz.

Wie Susanne Hämpke vom Fachbereich Stadtplanung mitteilte, würden zu allen Projekten auch die Auswirkungen auf den Verkehr untersucht. „Nichts kann einfach so umgesetzt werden“, sagte sie. Und der Ausschuss war sich einig, dass er ebenfalls ein Auge darauf haben werde.

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