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Gifhorn Stadt Gifhorn wächst und wird dabei immer älter
Gifhorn Gifhorn Stadt Gifhorn wächst und wird dabei immer älter
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00:15 26.03.2014
Gifhorn wird älter: 25,23 Prozent der Einwohner sind 60 Jahre und älter - das sind immerhin 11.000 Einwohner (Stand Jahresende 2013). Quelle: Archiv
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Trotz Einwohnerzuwächsen gelingt es auch Gifhorn nicht, dem demografischen Wandel zu entrinnen. Der Anteil der älteren Einwohner wächst stetig. 45,71 Prozent der Gifhorner Bevölkerung sind zwischen 26 und 60 Jahre alt, 25,23 Prozent sogar über 60 Jahre.

Demgegenüber stehen 5,05 Prozent (0 bis fünf Jahre), 8,01 Prozent (sechs bis 14 Jahre) und 12,40 Prozent (15 bis 25 Jahre). Die Zahl der Gifhorner Einwohner (nur Hauptwohnung) stieg von 41.730 (2010) auf 42.026 (2013). Die Gesamtzahl der Einwohner (inklusive Nebenwohnung) betrug zum Jahresende 2013 genau 43.590.

11.000 Einwohner im Stadtgebiet sind bereits über 60 Jahre alt, 19.926 gehören der Altersgruppe 26 bis 60 Jahre an (Stand 2013). 15 bis 25 Jahre alt sind nur 5405 Gifhorner, die Zahl der Sechs- bis 14-Jährigen liegt bei 3493, die der Null- bis Fünfjährigen bei gerade 2203.

Von den Einwohnerzuwächsen (Hauptwohnung) profitieren nur drei Ortsteile. Die Einwohnerzahl der Stadt ist von 30.378 (2010) auf 30.313 (2013) gesunken. Gamsen wuchs von 4533 auf 4945 Einwohner, Neubokels Einwohnerzahl stieg von 896 auf 943. Winkel hat inzwischen 912 Einwohner (889 in 2010). In den Ortsteilen Kästorf und Wilsche ist die Entwicklung der Einwohnerzahlen rückläufig.

ust

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