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Gifhorn Stadt Gifhorn ist sicher: Weniger Fälle, gute Aufklärungsquote
Gifhorn Gifhorn Stadt Gifhorn ist sicher: Weniger Fälle, gute Aufklärungsquote
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17:56 15.02.2017
Positive Zahlen vermeldet: Gifhorns Polizeiführung präsentierte am Mittwoch in einer Pressekonferenz die Kriminalstatistik für das Jahr 2016. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

Der Landkreis Gifhorn gehöre zu den sichersten Kreisen in Niedersachsen. „Wir stehen auf Platz drei“, erklärte Feistel, der die Zahlen gemeinsam mit Kripo-Chef Uwe Ramme und Analyse-Experte Mathias Müller erläuterte.

7464 Straftaten gab es 2016 - ein Rückgang von 3,76 Prozent. Die Aufklärungsquote lag bei 62,88 Prozent (4693 Fälle, 3497 ermittelte Tatverdächtige). 23 Prozent der Tatverdächtigen sind unter 21 Jahre alt, mehr als 76 Prozent sind Männer, 23,88 Prozent sind Frauen. Die Kriminalitätshäufigkeit beläuft sich auf 4285 Straftaten pro 100.000 Einwohner.

„Bei der Aufklärungsquote liegen wir seit Jahren über der 60-Prozent-Marke und damit weiter über der Aufklärungsquote des Landes von 61,41 Prozent“, lobte Feistel die engagierten Beamtinnen und Beamten seiner Inspektion.

Geprägt sei die Gesamtentwicklung von 2015 zu 2016 durch eine Abnahme von einfachen Diebstahlsdelikten - aber auch durch eine Zunahme von schweren Diebstahlsdelikten, besonders im Bereich des Wohnungseinbruch-Diebstahls. „Wir haben Einbruchsopfer, die zum wiederholten Mal betroffen sind“, so Kripo-Chef Uwe Ramme. Insbesondere der Südkreis und das Gifhorner Stadtgebiet werde bei den Beutezügen von den überregional operierenden Tätern favorisiert.

Tatmittel Internet: Die Gifhorner Kripo registrierte 446 Fälle. Müller berichtete über eine 32-Jährige aus dem Kreis Gifhorn, die mindestens 34 Mal mit ergaunerten Kreditkarten im Internet auf Einkaufstour gegangen ist.

ust

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