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Gifhorn Stadt Die Stadt feiert mit der Bundeswehr
Gifhorn Gifhorn Stadt Die Stadt feiert mit der Bundeswehr
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18:18 12.07.2018
Nijmegen-Tag: Bundeswehrsoldaten können nicht nur weit marschieren, sondern auch lautstark singen. Quelle: Sebastian Preuß
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Gifhorn

Der Gifhorn-Tag begann diesmal mit einer Premiere: Rund 100 Soldaten und einige Zivilisten eröffneten ihn mit einem Feldgottesdienst im Schlossinnenhof, zu dem sie Landrat Dr. Andreas Ebel begrüßte. Fast zeitgleich stellten sich schon die ersten Insider ein paar Meter weiter westlich auf dem Marktplatz an der Gulaschkanone an. „Es gibt nichts tolleres, als diese Erbsensuppe“, sagt der Gifhorner Harald Laube. „Meistens fällt noch eine zweite Portion ab. Eine ist nicht genug.“

Gifhorn-Tag der Nijmegen-Marschierer: Die Bevölkerung der Stadt feierte am Donnerstag bei Erbsensuppe, Marschmusik und Gesangsdarbietungen mit den Soldaten der Bundeswehr.

Am frühen Nachmittag schmettert das Marinemusikkorps Kiel die Melodien von „Tatort“ und „Star Wars“, während im Ratssaal Bürgermeister Matthias Nerlich und Brigadegeneral Torsten Gersdorf Geschenke austauschen. „Wir freuen uns über diesen Tag“, sagte Nerlich. „Das ist für mich der schönste Anblick, wie sich hier Bürger und Soldaten begegnen.“ Gersdorf gab das Lob zurück. „Eine klasse Veranstaltung.“ Für seine Leute sei die Aufnahme in der Stadt eine wohltuende Angelegenheit: „Man tankt hier nochmal Energie.“

Gesang zwo, drei, vier: Bundeswehrsoldaten können nicht nur weit marschieren, sondern auch lautstark singen. Quelle: Sebastian Preuß

Zwei Stunden später zogen die Marschgruppen auf dem Marktplatz an den Repräsentanten von Stadt und Bundeswehr vorbei, ehe sie die Stadt mit Gesangsdarbietungen beeindruckten. Auf dem Schillerplatz feuerten Soldaten für einen Kameraden zum Geburtstag eine Konfettikanone ab.

Bis in den Abend hinein saßen die Gifhorner noch mit den Soldaten zusammen. Nerlich ließ es sich nicht nehmen, den Marschierern Getränkegutscheine zu spendieren.

Von Dirk Reitmeister

Seit 15 Jahren gibt es die Partnerschaft zwischen Zlotow und Gifhorn. 16 Gifhorner – darunter Landrat Dr. Andreas Ebel und seine Amtsvorgängerin Marion Lau, die den Partnerschaftsvertrag 2003 unterzeichnet hatte, sowie Kreistagspolitiker, Mitglieder des Heimatkreises Flatow und des Freundeskreises Gifhorn-Zlotow – besuchten aus diesem Anlass die Stadt in Polen.

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