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„Gifhorn einer der sichersten Kreise“

Gifhorn „Gifhorn einer der sichersten Kreise“

Zum ersten Mal seit langem weniger als 8000 Straftaten, und eine leicht gesunkenen Aufklärungsquote, die aber noch über dem Landesdurchschnitt liegt: Das belegt die Kriminalstatistik der Polizei für den Landkreis Gifhorn für 2014, die gestern vorgestellt wurde.

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Kriminalität im Kreis Gifhorn: (v.r.) Jürgen Schmidt, Michael Feistel und Andreas Sosniak stellten die Statistik für das Jahr 2014 vor.

Quelle: Photowerk (mpu)

Gegenüber dem Vorjahr sei die Zahl der Straftaten von 8111 auf 7749 gesunken , so Andreas Sosniak, der die Statistik gemeinsam mit Polizeichef Michael Feistel und Kripochef Jürgen Schmidt vorstellte.

Die Aufklärungsquote betrage 60,63 Prozent. Vor Jahresfrist habe sie noch bei 62,72 Prozent gelegen. Der Landesdurchschnitt liegt laut Sosniak bei 60,61 Prozent.

Und Jürgen Schmidt kennt die Gründe für den Rückgang bei der Aufklärungsquote. Die Polizei habe „einen Haufen anderer Aufgaben“ zu übernehmen (s. Text unten).

Stetig abwärts gehe im Kreis Gifhorn die Zahl der Straftaten je 100.000 Einwohner. Sie lag 2012 bei 5071, 2013 bei 4743 und im vergangenen Jahr betrug sie 4519. Im Landesdurchschnitt lag sie bei 7095. Feistels Schlussfolgerung aus dieser Entwicklung: „Der Landkreis Gifhorn ist so sicher wie nie zuvor.“

Rückgänge verzeichnete die Polizei bei Rohheitsdelikten, Körperverletzungen, Rauschgiftdelikten und Wohnungseinbrüchen. Zuwächse gab es bei der Beförderungserschleichung, bei Waren- und Kreditbetrug, Fahrraddiebstahl und Sachbeschädigung durch Feuer.

„Einige Entwicklungen erfüllen uns mit Sorge“, erklärte Jürgen Schmidt und verwies dabei auf den Bereich der Einbrüche und Diebstähle.

fed

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