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Gifhorn Stadt Gifhorn bekommt eine Mountainbike-Strecke
Gifhorn Gifhorn Stadt Gifhorn bekommt eine Mountainbike-Strecke
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00:20 29.09.2018
Frohe Kunde beim Runden Tisch: Gifhorn bekommt eine Mountainbike-Strecke an der Flutmulde. Quelle: Torben Niehs
Gifhorn

Beim 65. Runden Tisch – mehr als 20 Teilnehmer waren am Dienstag im Jugendhaus des Kinderschutzbundes mit dabei – stellte Jugendförderer Tim Busch erste Pläne des Projektes vor.

Voraussetzung für die Planungen und den späteren Bau des Parcours sei die Zustimmung des Gifhorner Kinderschutzbundes gewesen, erläuterte der Mitarbeiter der Stadtverwaltung den Zuhörern – darunter auch Vertreter des Stadtrates. „Da hat es inzwischen positive Signale gegeben“, freute sich Busch über die Kooperation.

Der Kursus soll 200 Meter lang sein

Mit Hilfe von Fotos erläuterte Tim Busch die Vorplanungen. Die Mountainbike-Strecke soll als Rundkurs hinter dem am Montag niedergebrannten Skaterhaus angelegt werden. „Einen vorhandenen Hügel und ein kleines Wäldchen wollen wir dabei in den Parcours integrieren“, so Busch. Die Strecke, die nach Fertigstellung eine Länge von mehr als 200 Metern haben soll, werde sich auch für kleinere Mountainbike-Fahrer eignen. „Für diese Altersgruppe wird es einen besonderen Kurs geben – sie müssen nicht über den Hügel rüber“, erläuterte Tim Busch. Vorhandene Bäume müssten jedoch aus Sicherheitsgründen „ummantelt“ werden.

Finanzierung ist noch unklar

Einen konkreten Zeitpunkt für die Umsetzung nannte Busch am Montag allerdings noch nicht. Finanzierungsfragen seien noch zu klären, denn die Strecke müsse mit einem Radlader angelegt werden.

Fabian Hoffmann, Chef von Taxi-Hoffmann, sagte in diesem Punkt spontan seine Unterstützung zu. „Ich habe einen Mini-Bagger, den ich kostenlos zur Verfügung stellen würde“, so der Unternehmer.

Konkreter sieht es inzwischen mit der Beleuchtung für den Skaterplatz aus. Das Geld werde 2019 in den Haushalt eingestellt. „Erst dann kann geplant werden“, so Busch. Ein zentraler Lichtmast oder viele kleine Spots: Beim Runden Tisch im März will die Stadt gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen über das Beleuchtungskonzept sprechen.

Von Uwe Stadtlich

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