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Gifhorn Stadt Gifhorn: Radler-Ärger in der Fußgängerzone
Gifhorn Gifhorn Stadt Gifhorn: Radler-Ärger in der Fußgängerzone
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00:18 29.10.2017
Radfahren in der Einkaufszone: Nicht nur der Seniorenbeirat fordert nun intensivere Kontrollen der Gifhorner Polizei. Quelle: Cagla Canidar
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Gifhorn

„Wir werden uns mit dem Thema auf der nächsten Sitzung des Seniorenbeirates intensiv befassen, denn es muss endlich etwas passieren“, fordert Wiegmann. Radler, die um Verkaufsstände, Werbeaufsteller und Passanten herum brausten und sich aus dieser Slalom-Fahrt quasi einen Spaß machten: Für Wiegmann ist es ein Wunder, dass sich in der Fußgängerzone bisher keine ernsthaften Unfälle ereignet haben. „Die Polizei ist nicht zu sehen – es müsste einfach mehr kontrolliert werden“, verweist die Chefin des Seniorenbeirates darauf, dass viele dieser Radler offenbar kein Unrechtsbewusstsein hätten. Selbst an Wochenmarkt-Tagen seien rücksichtlose Radler unterwegs. „Viele Senioren sind nicht mehr so beweglich und können nicht einfach zur Seite springen“, ist Wiegmann sauer. Sie will sich nach der Sitzung an die Fraktionen im Gifhorner Stadtrat wenden und um Hilfe bitten.

Auch Hajo Galipp-Le Hanne, stellvertretender Vorsitzender der City-Gemeinschaft Gifhorn (CGG), wünscht sich mehr Kontrollen durch die Polizei. Im „Kamikaze-Stil“ seien viele der Radler in der Fußgängerzone unterwegs, hat Galipp-Le Hanne selbst beobachtet.

„Es gibt immer wieder stichprobenartige Kontrollen in der Fußgängerzone – ertappte Radler werden dann auch gestoppt und zur Kasse gebeten“, bezieht Polizeisprecher Thomas Reuter Position. Da die Fußgängerzone kein Unfallschwerpunkt sei, könne die Polizei jedoch nicht „rund um die Uhr“ kontrollieren. „Das Personal haben wir einfach nicht, denn unsere Kräfte müssen noch viele weiter Aufgaben erledigen“, sagt Reuter.

Von Uwe Stadtlich

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