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Gifhorn: Noch ein Baugebiet am III. Koppelweg

Stadtentwicklung Gifhorn: Noch ein Baugebiet am III. Koppelweg

Gifhorn. Bauplätze in Gifhorn stehen hoch im Kurs. Um der steigenden Nachfrage Rechnung zu tragen, soll jetzt ein weiteres Wohngebiet mit 42 Ein- und Zweifamilienhaus-Grundstücken am III. Koppelweg entstehen. Auch der Bau eines Kindergartens soll auf dem Areal möglich gemacht werden.

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Gifhorn wächst weiter: Südlich des gerade entstehenden Wohngebiets am Koppelweg wird noch einmal erweitert.

Quelle: Photowerk (cc)

Nächste Woche befasst sich der Stadtentwicklungs-Ausschuss mit dem Projekt.Durch eine Flächennutzungsplan-Änderung wollen Politik und Verwaltung das Vorhaben auf den Weg bringen. „Auf Grund der großen Nachfrage in dem nördlich angrenzenden Baugebiet II. Koppelweg/Osttangente soll nun zeitnah eine Erweiterung in südlicher Richtung erfolgen“, bezieht Bürgermeister Matthias Nerlich in einer entsprechenden Vorlage für den Fachausschuss Position.

Gifhorns Stadtverwaltung unterstreicht die Notwendigkeit des neuen Baugebietes noch einmal mit einer vom Institut GEWOS erarbeiteten Studie zur Einwohnerentwicklung/Wohnungsprognose. Demnach würde in Gifhorn bis 2020 ein Zusatzbedarf von 400 Wohneinheiten (Ein- und Zweifamilien-Häuser) bestehen. „Da die Einwohnerzahl bis 2020 den voraussichtlichen Höchststand erreicht, sollten möglichst viele Ein- und Zweifamilienhäuser bereits zu diesem Zeitpunkt stehen“, empfehlen die Experten.

Mit dem bereits erschlossenen Baugebiet II. Koppelweg/Osstangente (AZ berichtete) hat die Stadt einen weiteren Schritt in dieses Richtung gemacht - nun soll die südliche Erweiterung der Fläche in Angriff genommen werden.

„Durch die Ausweisung neuer Baugrundstücke sind ebenfalls entsprechende Infrastruktur-Einrichtungen notwendig“, steht für den Bürgermeister fest. Da die vorhandenen Kitas im Süden der Stadt (Arche, St. Altfrid und Martin Luther) gut angenommen werden und belegt seien, soll in dem neuen Baugebiet auch eine Fläche für den Bau einer Kita frei gehalten werden.

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