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Gifhorn Stadt Gifhorn: Jetzt steht St. Nicolai in den Startlöchern
Gifhorn Gifhorn Stadt Gifhorn: Jetzt steht St. Nicolai in den Startlöchern
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22:16 17.11.2017
Neubau des St. Nicolai-Gemeindehauses: In den abzureißenden wabenförmigen Gebäudeteilen stellten Gisela Böhme und Stephan Babbick vom Kirchenvorstand die Pläne vor.   Quelle: Sebastian Preuß
GIfhorn

Der teilweise Abriss des bestehenden Gebäudes soll im Januar starten.

„Es liegen alle Genehmigungen vor“, teilten Stephan Babbick und Gisela Böhme vom Kirchenvorstand mit. Nach sechs bis sieben Jahren intensiver Planung könne im Januar mit dem Abriss begonnen werden, habe das Architekturbüro bestätigt. Dabei gehe es nicht um einen Komplettabriss – der sei ursprünglich gewünscht, aber nicht genehmigt worden.

Dennoch werde sich das Gemeindehaus drastisch ändern. Die beiden sechseckigen Fassadenvorsprünge an der Südseite des 80er-Jahre-Baues kommen weg. „Viel toter Raum“, winkt Böhme ab. Der große Saal hatte dadurch unterschiedliche Deckenhöhen. An Stelle dieser Waben komme ein gerader Vorbau mit Flachdach an den Altbau. „Wir bekommen dadurch einen großen rechteckigen Raum mit einer Deckenhöhe“, so Babbick.

Neben diesem 135 Quadratmeter großen werde das neue Haus auch einen Saal mit 48 Quadratmetern haben – möglicherweise teilbar – eine künftig zentrale Küche, ein WC auch für Behinderte, eine Garderobe und zwei Büros: Letztere waren der Gemeinde wichtig, denn durch die Schaffung der Pfarrwohnung seien in der alten Suptur-Büros verloren gegangen. Die kaum genutzte Bühne entfällt ersatzlos, sie wird zum Notenraum.

Gifhorns St. Nicolai-Gemeinde investiere rund 890.000 Euro, sagt Babbick. „Der Fertigstellungstermin ist noch offen.“

Von Dirk Reitmeister

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