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Gifhorn Stadt Gifhorn International in der Fußgängerzone
Gifhorn Gifhorn Stadt Gifhorn International in der Fußgängerzone
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19:02 11.04.2018
„Gifhorn International“: Das Fest steigt zum sechsten Mal in der Fußgängerzone. Quelle: Cagla Canidar
Gifhorn

Serina Hoffmann vom Kultur-Fachbereich ist sich sicher: Einen Didgeridoo-Spieler aus Australien wird Gifhorn bestimmt auch noch einmal bieten können. Nur mit der Antarktis könnte es schwierig werden. Das jedenfalls seien die beiden letzten Kontinente, die am 28. April nicht in der Fußgängerzone vertreten sein werden.

Ansonsten verweist sie auf mehr als 100 Künstler und zehn Gigs auf der Bühne sowie mehr als 20 Aussteller, die das Fest unter dem Motto „Wir sind alle in Gifhorn zuhause“ von 10 bis 15 Uhr auf die Beine stellen. Neu dabei sei diesmal die Renaissance-Tanzgruppe Amici Saltandi. Zum ersten Mal seien alle Freundeskreise der Partnerstädte gemeinsam vertreten. Und an der Albert-Schweitzer-Schule laufe in Kooperation mit der Stabsstelle Integration des Landkreises ein Sprachenwettbewerb. Dessen Siegerehrung findet laut Audrey Grothe von der Stabsstelle bei „Gifhorn International“ statt.

Auch an junge Gäste ist gedacht. Hoffmann: „Wir werden wieder eine Hüpfburg haben, und die Jugendfeuerwehr wird da sein.“

Als einer von mehreren Sponsoren an Bord ist das Unternehmen Ferrotec, was in Gifhorn 50 Mitarbeiter aus sieben Nationen beschäftigt – und inzwischen sechs Flüchtlinge, die eine Ausbildung absolvieren, so die Geschäftsführer Ralf Richter und Thomas Stefani. „Das Unternehmen ist multikulturell aufgestellt“, sagt Stefani zur Motivation, sich zu engagieren.

„Ich bin begeistert davon, welche Entwicklung die Veranstaltung genommen hat“, sagt Bürgermeister Matthias Nerlich. Für Willy Knerr, Moderator und Vorsitzender des Gifhorner Beirats für interkulturelle Zusammenarbeit, steht nach den jüngsten Redebeiträgen der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Gifhorn fest: „Es wird richtig nötig, so eine Begegnung zu veranstalten.“

Von Dirk Reitmeister

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