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Gifhorn Stadt Gifhorn: Bessere Öko-Bilanz durch Digitalisierung
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14:00 18.12.2017
Besuch aus Hannover: Geschäftsführer Bernhard Hönigsberg (r.) begrüßte den FDP-Landesvorsitzenden Stefan Birkner.  Quelle: Ron Niebuhr
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Gifhorn

 Die Gebäudekomplexe von Hönigsberg & Düvel im Gifhorner Gewerbegebiet Süd stecken voll innovativer Technik, um Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu schonen. Man sieht es ihnen von außen nicht an, aber im Inneren läuft ein modernes System zur Speicherung thermischer Energie. Mittels so genannter Betonkernaktivierung lassen sich die Gebäude umweltschonend klimatisieren. Und mit der Abwärme seiner Server beheizt der IT-Dienstleister die Gebäude.

Bereits beim Bau habe man auf Nachhaltigkeit geachtet, sagte Geschäftsführer Bernhard Hönigsberg. Und: „Auch in unseren Geschäftsbereichen versuchen wir, durch die Errungenschaften der Digitalisierung Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu schonen.“

Mit Thin- und Smart-Clients etwa arbeitet Hönigsberg & Düvel energieeffizienter als mit Desktop-PCs. Reisewege der Mitarbeiter spart sich das Unternehmen durch E-Learning-Fortbildungen und Videokonferenzen.

Stefan Birkner, von 2012 bis 2013 niedersächsischer Umweltminister, zeigte sich davon „absolut begeistert“. Hönigsberg & Düvel stehe „für nachhaltiges Wirtschaften – ökonomisch und ökologisch“, sagte er.

Eltern-Kind-Räume und betriebseigene Kindertagesstätte zeugten nicht nur von zukunfts- sondern auch von mitarbeiterorientiertem Denken. Alles in allem sei Hönigsberg & Düvel ein „bemerkenswertes Beispiel für ein modernes mittelständisches Unternehmen“, sagte Birkner. Und im Wettbewerb um die besten Köpfe sehr gut aufgestellt.

Von Ron Niebuhr

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