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Gifhorn: Baustellen an drei Schulen

Gifhorn Gifhorn: Baustellen an drei Schulen

IGS Gifhorn in der alten Reuter-Schule, OHG im umstrittenen Pavillon, Pestalozzischule an der IGS Sassenburg: Drei Schulen haben das erste Halbjahr an ihren Ausweichstandorten rum.

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IGS Gifhorn

Quelle: Photowerk (mat)

Vor allem die IGS hofft, dass die Bauarbeiten am angestammten Standort Lehmweg voran kommen. Ein Sachstand aus dem Alltag der drei Schulen.

IGS Gifhorn

Gut eingelebt an der Konrad-Adenauer-Straße: „Wir sind mit dem Raumangebot zurzeit zufrieden“, sagt IGS-Rektor Peter Mende. Aber im kommenden Schuljahr, wenn wieder ein neuer Jahrgang dazu kommt, werde es schon enger – vor allem was Pausenhof (Foto) und Ausweichräume für den Ganztagsbetrieb angehe. „Wir müssen improvisieren, aber das bekommen wir hin.“ So wie beim Sport, der nach wie vor in der Halle am Lehmweg läuft. Die Doppelstunde liegt am Anfang des Tages: „Die Schüler können direkt dorthin fahren und müssen dann nur einmal zurück wandern“, sagt Mende. Für vier Jahrgänge ab dem Schuljahr 2016/17 wäre der Standort Adenauer-Straße zu klein, sagt Mende. Er sei aber optimistisch, dass der Sanierungs-Fahrplan mit rechtzeitigem Umzug gehalten werde.

rtm

OHG

Jeden Tag zwei andere Klassen des siebten bis zehnten Jahrgangs im Pavillon: „Schön ist anders, aber es läuft“, sagt OHG-Rektorin Susanne Pilarski. Die Schulsanierungs-GmbH des Landkreises helfe bei Problemen, etwa bei der nachträglichen Installation von Heizkörpern in den Toiletten. Dennoch behält Pilarski möglichst viele Gymnasiasten im Haupthaus. Eine Frage der Auslastung: „Wir haben geguckt, was der Stundenplan hergibt“, sagt Pilarski. Aber: „Es gibt Tage, da haben wir hier im Haupthaus keinen Raum frei“ – um möglichst wenig Schüler „drüben“ im extra hergerichteten Pavillon (Archivfoto) zu haben. Der demografische Wandel mit rückläufigen Schülerzahlen komme der Situation entgegen.

rtm

Pestalozzi-Schule

Die Zukunft der Pestalozzischule sei ungewiss, so Leiterin Silke Klaproth-Morison. Sie rechnet nicht mehr damit, vom Standort Sassenburg wieder an einen anderen – etwa den alten (Foto) – Standort umzuziehen. Die Förderschule sei eine auslaufende Schulform. „Ich nehme im Primarbereich ja gar keine Schüler mehr auf.“ Die vier Fachunterrichts- und sieben Klassenräume im ehemaligen IGS-Trakt bevölkern zurzeit 70 Förderschüler der Jahrgänge drei bis neun in sieben Klassen. Klaproth-Morison ist mit dem Standort sehr zufrieden. „Es klappt auch gut mit den Bussen. Das war unsere Hauptsorge.“

rtm

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