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Gifhorn: 120 Azubis feiern im Kultbahnhof mit

Netzwerken bei #GFisso Gifhorn: 120 Azubis feiern im Kultbahnhof mit

„Wenn jemand so was für Azubis auf die Beine stellt, dann sind wir dabei“, sagte Julian Ruhle, Jugend- und Azubivertreter der Stadt Gifhorn. „Das wollen wir schon wertschätzen.“ 120 Azubis aus Firmen im Landkreis sahen das ähnlich und kamen am Freitagabend zur ersten Azubi-Party #GFisso.

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Auftakt für das neue Format #GFisso: Die erste Azubi-Party im Kultbahnhof eröffnete Motivationstrainer Matthias Herzog.

Quelle: Michael Franke

Gifhorn. Mit dem Motivationstrainer Matthias Herzog hatten die Veranstalter jemanden engagiert, der die Zuhörer immer wieder direkt ansprach und mit gut nachvollziehbaren Beispielen unkompliziert auf den Punkt brachte, worum es geht: „Jeder von euch ist tausend Mal auf die Fresse gefallen, bevor er laufen konnte. Das ist bei jedem Kind so.“ Sein Tipp: „Sagt, was ihr wollt, und nicht, was ihr nicht wollt!“ Positives Denken sei wichtig: „Seht auf das, was ihr geschafft habt, nicht auf das, was nicht geklappt hat.“

Das gefiel Sina Duckstein und Larissa Schorsch, beide Azubis der Stadt: „Was er gesagt hat, gilt nicht nur für die Ausbildung“, stellte Sina Duckstein fest. Einen Tipp hatten sie für die Veranstalter: „Es wäre schön, wenn jeder ein Schild tragen würde, bei welcher Firma er arbeitet.“

Dass Netzwerken Zeit braucht und nicht auf Kommando funktioniert, weiß Katharina Barrenscheen, Sprecherin der Wirtschaftsvereinigung Gifhorn als Mitinitiator von #GFisso. „Aber wir probieren es einfach mal aus und gucken, was wir nächstes Jahr besser machen können“, sagte Martin Ohlendorf, Chef der Wista (Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing). Wichtig sei, mit den Azubis im Gespräch zu bleiben und herauszufinden, was die sich wünschen. „Und 120 Azubis bei der Premiere sind gut, der Kultbahnhof als Location ist auch optimal.“ DJ Toni sorgte dann noch für Partystimmung. Und die Facebook-Seite „Mein Gifhorn“ bietet sich als Netzwerk-Plattform an.

Von Christina Rudert

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