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Gesundheitsregion nimmt weiter an Fahrt auf

Bericht zum Kreisentwicklungskonzept Gesundheitsregion nimmt weiter an Fahrt auf

Das Kreisentwicklungskonzept wird sich in den nächsten Jahren mit den Themen Gesundheitsregion, Breitbandausbau und Bildungsmanagement auseinandersetzen. Landrat Dr. Andreas Ebel gibt einen Sachstandsbericht.

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Gesundheitsregion: Altenpflege und hausärztliche Versorgung stellen einen Schwerpunkt dar.
 

Quelle: dpa

Landkreis Gifhorn.  „Wir wollten kein Schubladenkonzept, sondern ein Kreisentwicklungskonzept mit Zielen, die dazu beitragen, unseren Landkreis zukunftsfähig aufzustellen und weiter nach vorn zu bringen“, bezieht Landrat Dr. Andreas Ebel zum aktuellen Sachstand Position.

Der Aufbau des Berichtes werde jährlich die demografische Entwicklung des Landkreises in ausgewählten Bereichen darstellen und besondere Projekte in den Blick nehmen. 2016 konnten hierzu bereits 22 erste Maßnahmen auf den Weg gebracht oder auch abgeschlossen werden. „Sie betreffen die Themenfelder Arbeit/Wirtschaft, Wohnen, Bildung, Lebensbedingungen, Umwelt und Mobilität“, so Ebel.

„Ein lebendiges Konzept lebt vom Austausch. Daher können sich Interessierte weiter an den Kreis wenden und Ihre Ideen einbringen“, fordert Ebel zur Mitarbeit auf. Für die kommenden Jahre stehe der Breitbandausbau ganz oben auf der Agenda. Dazu kommen flankierende Maßnahmen im Bereich der Wirtschaftsförderung – wie der flächendeckende Ausbau eines Gewerbeflächenkatasters –, um ansiedlungswilligen Unternehmen bestmögliche Unterstützung zu bieten. Entscheidend für eine hohe Lebensqualität sei auch die Möglichkeit, mobil und barrierefrei unterwegs zu sein.

Das Bildungsmanagement werde weiter auf- und ausgebaut und die Gesundheitsregion nehme weiter Fahrt auf. Zukunftsorientierte Lösungen für die Altenpflege seien hier im Fokus und auch die medizinische Versorgung speziell im Hausärztebereich sei in den kommenden Jahren eine besondere Herausforderung und werde sich in Projekten niederschlagen, kündigt Ebel an.

Von Uwe Stadtlich

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