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Gesundheitsregion: Der Landkreis macht weiter

Fortsetzung bis 2020 Gesundheitsregion: Der Landkreis macht weiter

Das seit 2014 laufende Projekt Gesundheitsregion hat sich bewährt und zahlreiche Projekte erfolgreich auf den Weg gebracht. Dieses erfreuliche Fazit zogen Kreisrat Rolf Amelsberg sowie die Koordinatorinnen Andrea Diekmann und Janine Ahrends. Unter leicht veränderten Vorzeichen wird es bis 2020 fortgesetzt.

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Quelle: Archiv

Landkreis Gifhorn.  Kreisrat Rolf Amelsberg freut sich über die Fortsetzung des 2014 gestarteten Projekts: „Wir können somit weitere Aktivitäten entfalten.“

Mit dem Projekt werden drei Ziele verfolgt: die Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Versorgung, die Nachwuchskräftegewinnung und die Verbesserung der Prävention und Gesundheitsförderung. In sechs Arbeitsgruppen werde an diesen Themen gearbeitet. Es sei gelungen, nachhaltige Strukturen aufzubauen - unter anderem durch eine Gesundheitskonferenz mit rund 130 Teilnehmern. „Dabei haben wir Akteure aus den unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens miteinander ins Gespräche gebracht“, so Amelsberg. Eine Konsequenz der Gesundheitskonferenz und auch der Arbeitsgruppe ärztliche Versorgung sei etwa die Zusammenlegung der Notfallaufnahme im Klinikum, so Amelsberg weiter.

Gefördert werde das Projekt „Weiterentwicklung der Palliativversorgung und Hospizkultur in stationären Pflegeeinrichtungen im Landkreis Gifhorn“. Nicht zuletzt durch den Runden Tisch für die Leitungen der stationären Einrichtungen komme es zu einem regen Austausch.

Eine weitere Aufgabe der Koordinierung ist die Ausbildung „Curriculum Palliative Care“. Akteure der Hospizarbeit bieten dabei stationären Einrichtungen Unterstützung bei der Begleitung von Sterben und ihren Angehörigen an.

„Es geht um kleine Veränderungen der Abläufe. Haltung und Rituale werden unter dem Motto Pflege mit Herz eingeübt“, so Christiane Mollenhauer, Abteilungsleiterin Beratungsservice Soziales. Koordiniert werden der Runde Tisch und diese Ausbildungskurse jetzt von Sandy Benke.

Ein weiteres erfolgreiches Projekt ist der Test für medizinische Studiengänge, der gemeinsam mit der Arbeitsagentur ausgeführt wird. Unter realen Bedingungen üben die Teilnehmer diesen Eignungstest für das Medizinstudium aus.

Die nächsten Termine für diese Testsimulation sind Dienstag, 9. Januar, und Mittwoch, 10. Januar, jeweils von 9 bis 17 Uhr im Rittersaal des Schlosses. Anmeldungen sind unter helmstedt.biz-anmeldung@arbeitsagentur.de möglich. Es müssen Name, Anschrift, Geburtsdatum und aktuelle Schule oder aktueller Beruf angegeben werden. Anmeldeschluss ist am 31. Dezember.

Von Frank Reddel

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