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Gesundheitskonferenz: Ministerin lobt Landkreis

Gifhorn Gesundheitskonferenz: Ministerin lobt Landkreis

Gifhorn. Premiere mit Ministerin: Im Rittersaal des Gifhorner Schlosses fand am Mittwoch die erste Gesundheitskonferenz statt - mit dabei war Niedersachsens Ressortchefin Cornelia Rundt.

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Erste Gesundheitskonferenz in Gifhorn: Ministerin Cornelia Rundt lobte den Landkreis für die Initiative.

Quelle: Photowerk (cc)

Diese Fachtagung soll künftig einmal im Jahr laufen und Impulse und Ideen zu Sicherung und Verbesserung der ärztlichen Versorgung liefern.

Rund 200 niedergelassene Ärzte, zwei Kliniken, 23 Pflegeheime, 22 ambulante Pflegedienste und sieben teilstationäre Einrichtungen: Warum Landrat Dr. Andreas Ebel den Kreis Gifhorn trotzdem lediglich „noch gut aufgestellt“ sieht bei der ärztlichen Versorgung, konkretisierte nach seinem Grußwort die neue Gesundheitskoordinatorin der Kreisverwaltung, Janine Ahrens, den mehr als 150 Teilnehmern.

Die 28 Hausärzte in der Stadt Gifhorn hätten heute ein Durchschnittsalter von 56 Jahren, so Ahrens. Die sieben in der Samtgemeinde Brome dagegen kämen schon auf 62 Jahre. Es sei nur eine Frage der Zeit, wann sie ausscheiden und die Versorgung schlechter werde. Deshalb soll sich die Gesundheitskonferenz um die Frage kümmern, wie der Kreis an junge Mediziner kommt.

An der Premiere der Fachtagung nahmen Vertreter aus Politik, Gesundheitswesen und weiteren Institutionen teil. Nach den Grußworten und der umfangreichen Einführung der Fachfrau Ahrens setzten sie sich in sechs Arbeitsgruppen zusammen - für Themen von ärztlicher Versorgung über Pflegeversorgung und Gesundheitsförderung bis hin zu Mobilität.

Gesundheitsministerin Cornelia Rundt lobte den Landkreis Gifhorn, die Gesundheitskonferenz ins Leben zu rufen. „Die Fachleute sind an Deck, die Plätze hier sind alle belegt. Da kann etwas Vernünftiges draus werden.“

rtm

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