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Gesperrte B 4: Langsam verteilt sich der Umleitungsverkehr

Gifhorn Gesperrte B 4: Langsam verteilt sich der Umleitungsverkehr

Seit einer Woche ist die B 4 bei Gifhorn wegen des Brückenabrisses voll gesperrt. Der Umleitungsverkehr rollt seitdem hauptsächlich durch die Gifhorner Innenstadt. Inzwischen scheint er sich besser zu verteilen.

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Umleitungsverkehr in Gifhorn: Langsam scheint er sich auf alternative Routen zu verteilen.

Quelle: Michael Uhmeyer (Archiv)

In den ersten Tagen kamen die Busse der VLG auf Verspätungen von bis zu 30 Minuten. „Wir haben Schüler am Schützenplatz rausgelassen, weil sie zu Fuß schneller am Humboldt-Gymnasium waren“, sagt Betriebsleiter Henrik Bude. Die Verspätungen von gestern Morgen lassen ihn hoffen: nur noch 17 Minuten auf der Linie zur IGS Sassenburg und zwölf Minuten in der Innenstadt.

„Wir haben richtig Horror davor gehabt“, sagt Dirk Viol, Produktionsleiter der Bäckerei Leifert an der Celler Straße. Doch es laufe besser als befürchtet. „Wir fahren allerdings auch anders.“ Die Lieferwagen führen etwas früher los, so dass auch die zweite Tour noch nicht in den morgendlichen Berufsverkehr gerate.

Buchhändler Lutz Dänzer spürt Umleitungsverkehr auf seiner täglichen Route. „Der Eyßelheideweg ist stärker befahren.“ Von Chaos könne aber keine Rede sein. Das sagt auch Masha Hassan von der Stadthalle. Er habe bei der Anfahrt von Meinersen keine Probleme, allerdings: „Wenn ich in der Stadt unterwegs bin, brauche ich länger.“

Nach wie vor sei die Innenstadt betroffen, gerade auf Allerstraße und Celler Straße, so Polizeisprecher Thomas Reuter. Doch die Autofahrer fänden verstärkt Alternativen. Lastwagen seien eher die Ausnahme, gleichwohl sie dann auffallen. „Es spricht sich herum, dass es keinen Zeitgewinn bringt, durch die Stadt zu fahren.“ Ob weitere Maßnahmen - etwa ein Halteverbot in der Oldaustraße - nötig seien, bleibe noch zu beobachten.

rtm

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